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Newsletter „Havelpost“

Viele Urlaubsziele ++ Mittag mit dem Fast-Mörder ++ Kampf um die Zukunft

Liebe Leserinnen und Leser,

schön, dass Sie unsere Mail geöffnet haben und wir Sie ein wenig durch den Tag begleiten dürfen. Die Havelpost steckt wieder einmal voller Namen, Nachrichten und Tipps aus Brandenburg an der Havel und Umgebung.

Und voller Tipps und Anregungen für Urlaubsziele. Seit einigen Tagen laufen die Sommerferien. Nicht wenige Leute haben unverzüglich ihre Kinder geschnappt und sind ans Meer, in die Berge, in die Ferne oder noch weiter weg gereist. Das machen wir, liebe Leserinnen und Leser, jetzt auch einmal. So unglaublich es klingt: Des Deutschen liebste Leidenschaft spielt irgendwie überall hinein.

Wasser inspiriert: Tabea Wicht (links) und Ewelin Kohnert haben ein lauschiges Plätzchen an der Näthewinde gefunden, an dem es sich wunderbar malen lässt. Dazu einen Bubble Tea und der Tag gehört ihnen.

Wasser inspiriert: Tabea Wicht (links) und Ewelin Kohnert haben ein lauschiges Plätzchen an der Näthewinde gefunden, an dem es sich wunderbar malen lässt. Dazu einen Bubble Tea und der Tag gehört ihnen.

Während viele vom Lande Weitweitweg träumen, um sich dort zu entfalten, haben Tabea Wicht und Ewelin Kohnert um die Ecke einen zauberhaften Ort für sich entdeckt. Mit Papier, Stiften und zwei Bechern Bubble Tea machten es sich die jungen Damen an der Näthewinde gemütlich. Bei aller Suche nach wunderschönen Orten übersehen die Menschen oft das Naheliegende.

Elvis, der Esel, kennt nur zwei Orte. Im Winter steht er in Brielow im Stall der Agrar GmbH. Sobald es das Wetter zulässt, kommt er zusammen mit einer Mutterkuhherde ins Marzahner Fenn, eine fürwahr hübsche Landschaft zwischen Radewege und Marzahne. Augen für die Kulturlandschaft hat Elvis allerdings nicht, denn er arbeitet ja. Sein Job ist es, Wölfe zu vertreiben. Seit er da ist, gab es dort keine Wolfsattacke mehr, also seit vier Jahren.

Die Gegend gehört zu den beliebten Wanderrevieren. Wer zum Beispiel aus Brandenburg an der Havel kommt, fährt mit dem Regiobus bis Radewege und zieht frischauf in Gottes schöne Natur. Hier bietet sich ein Bogen um den Schwarzen Berg bei Fohrde an und wieder zurück nach Brielow. Da Regiobus zu den Verkehrsgesellschaften ohne Sicherheitsschleuse und Check-in gehört, sitzt man schnell im Verkehrsmittel und kann über die Warteschlangen in den Flughäfen nur schmunzeln. Die AG Natur und Heimat nutzt schon immer die regionalen Öffis, um die Natur im nahen und weiten Umkreis der Havelstadt zu erkunden. In Gemeinschaft wandern ist immer besser.

Sie möchten doch lieber ans Wasser? Kein Problem. Kanus und Kajak kann man an eigenen Orten mieten, an der Jahrtausendbrücke und am Mühlendamm zum Beispiel. Noch nicht aufregend genug? Dann versuchen Sie mal, sich auf einem Brett stehend mit einem Paddel vorwärts zu bewegen. Für Stand-Up-Paddling ist die langweilig langsam fließende Havel geradezu ideal. Man bringt es sich selbst bei oder vertraut auf die guten Tipps von Fachleuten. Am Ende zählt ohnehin nur, eine halbwegs passable Figur zu machen und beim Defilee zwischen dem gut besuchten Heine- und Salzhofufer bloß nicht vom Brett zu fallen.

Nicht vom Brett, aber aufgefallen ist Manuel Gräfe. Die Bundesliga-Schiedsrichterlegende hatte das Reiseziel Dortmund vor Augen. Er kam aus Berlin und fuhr die Autobahn 2 entlang. Bei Ziesar traf ihn der Blitz, deshalb verbringt Gräfe gerade so manche Stunde in Brandenburg an der Havel, im Amtsgericht. Sein Auto soll mit 146 Sachen (der Toleranzabzug ist da schon drin) am Blitzer vorbeigeschossen sein, wo nur Tempo 100 erlaubt ist. Was Gräfe wurmt, sind weder das Bußgeld noch die Punkte. Er bangt um seine Fahrerlaubnis, die er für einen Monat abgeben müsste.

Das Reiseziel Moskau empfehlen politische Gegner so manchem Mitglied der Brandenburger Links-Partei. Andreas Kutsche und Klaus Erlenkamp etwa gehören zu denen, die Deutschland vorwerfen, einen „Wirtschaftskrieg“ gegen Russland zu führen. Selbst in der Links-Partei ist diese Haltung für manche nur schwer zu ertragen. Aber da keiner ernsthaft sagen kann, wohin die Reise geht, ist das Abwägen sehr schwierig.

Eine einsame Insel wünscht so mancher dem Stadtverordneten Hanswalter Werner - fern ab von feiernden Menschen. So klingen jedenfalls die Reaktionen auf Werners Klage gegen die Stadt. Er will bewirken, dass das Havelfest so nicht mehr läuft. Werners Balkon zeigt auf den Packhof, wo im Juni allerlei Fahrgeschäfte standen. Er habe nichts gegen fröhliche Leute, wohl aber etwas gegen den unermesslichen Lärm und die wummernden Bässe aus den Boxen. Vielleicht kriegt die Stadt ja das Thema in den Griff mit einer klaren Dezibel-Vorgabe.

Sollte Sie die Geschichte von Elvis, dem Wolfabwehr-Esel, so sehr berühren, dass Sie sich am liebsten ins Marzahner Fenn aufmachen möchten, um ihn zu streicheln - lassen Sie es bitte. Elvis ist eher scheu und so soll es auch bleiben. Gehen oder radeln Sie lieber auf den Rietzer Berg zum Landschafts- und Kunstverein. Dort teilen sich die Gäste das zauberhafte Gelände mit allerlei Getier. Ob dort einer etwas vorträgt und die Leute lauschen wollen, ist den Eseln schon mal schnuppe. Dort dürfen Sie gern streicheln und sich am Sonntag ein schönes Konzert anhören.

Zwei der fünf Esel, die sich auf dem Gelände des Landschafts- und Kunstvereins Rietzer Berg wohl fühlen.

Zwei der fünf Esel, die sich auf dem Gelände des Landschafts- und Kunstvereins Rietzer Berg wohl fühlen.

Und wenn Sie jetzt noch immer keine Ahnung haben, wie Sie was und wo am liebsten unternehmen, sind Sie nicht allein. In BRB leben wir nämlich, wo andere Urlaub machen. Wir sind längst da, am Strand. im Sand, in den schönen Wäldern. Und mit ein wenig Wohlwollen betrachten wir den Marienberg als Berg.

Schöne Aussichten wünsche ich Ihnen

Ihr/Euer Heiko Hesse

Haben Sie Fragen, Wünsche, Anregungen zu unserer Havelpost? Dann schreiben Sie mir unter heiko.hesse@maz-online.de.

 

Leute, Leute

Dr. med. Birgit Didczuneit-Sandhop ist Honorarprofessorin an der Technischen Hochschule Brandenburg.

Birgit Didczuneit-Sandhop ist Honorarprofessorin an der Technischen Hochschule Brandenburg.

Als Birgit Didczuneit-Sandhop 2001 Chefarzt der HNO-Klinik in Brandenburg an der Havel wurde, war sie eine von zwei Frauen in ganz Deutschland, die die Chefarztposition in einem außeruniversitären Krankenhaus innehatte. Daran wurde sie erinnert, als sie das MAZ-Interview mit der Chefgynäkologin Mandy Mangler gelesen hat. „Das Problem früher war, dass Männer in der Regel nur Männer als Nachfolger ansahen“, schreibt die beruflich wie politisch engagierte Chefärztin. Ihrem Vorgänger und früheren Chef Hans-Peter Jung sei sie sehr dankbar, dass er das anders sah. Birgit Didczuneit-Sandhop zum Thema Frauen in Chefpositionen: „Ja, Frauen sind fleißig, packen selbst mit an, haben den Rundumblick, klagen wenig bis gar nicht – warum gibt es dann eigentlich immer noch so wenig Frauen in dieser Position?“ Bezogen auf die zu besetzende Chefärztin-Stelle im Städtischen Klinikum gilt ihr Vertrauen der kommissarischen Klinikchefin: „Ich wäre für Conni Müller.“

Andreas Erlecke,  Susanne Fischer (SPD; Mitte) und Nicole Näther.

Andreas Erlecke, Susanne Fischer (SPD; Mitte) und Nicole Näther.

In Gollwitz hat in dieser Woche die Stadt- und Ortsteil-Sommertour der Beigeordneten Susanne Fischer (SPD) begonnen. Die Beigeordnete von Brandenburg an der Havel möchte ihre relativ neue Wirkungsstätte auch in den Winkeln der Stadt kennenlernen, die etwas weiter vom Rathaus entfernt sind. Nicole Näther (SPD) und Andreas Erlecke (CDU) vom Gollwitzer Ortsbeirat haben die Kommunalpolitikerin auf dem Fahrrad durch ihren Ortsteil begleitet und sie gleich auf mannshoch wucherndes Unkraut am Wegesrand hingewiesen. Denn die Stadtverwaltung hat die Mahd des Straßenbegleitgrüns und der öffentlichen Grünflächen eingestellt. Weil sonst die Pflanzen verkümmern und der Boden weiter austrocknen würde. Ortsvorsteherin Näther schmeckt das nicht und die zuständige Beigeordnete Susanne Fischer kann sich von daher in ihrer Erkenntnis bestätigt sehen: „Ich bin überzeugt, die Themen Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit betreffen nicht nur die Innenstadt.“

 

Das ist diese Woche wichtig

Das Foto des Angeklagten ist zum Prozessauftakt im Dezember 2019 im Potsdamer Landgericht entstanden, rechts ist Verteidiger Matthias Schöneburg zu sehen. Nach zehn Verhandlungstagen wird Marco F. zu 14 Jahren haft verurteilt, von denen er etwas mehr als drei Jahre inklusive U-Haftzeit abgesessen hat.

Marco F. im Dezember 2019 im Potsdamer Landgericht, rechts Verteidiger Matthias Schöneburg.

Die Tat hatte vor drei Jahren die Stadt erschüttert. Marco F. sticht mehrfach auf seine frühere Partnerin ein. Dass die Frau überlebt, verdankt sie einem ihrer Kinder. Das Landgericht schickt den Täter für 14 Jahre hinter Gitter. Nun stelle man sich einmal vor, die Überlebende geht, vielleicht mit ihren Kindern, im Buhnenhaus essen. Weil es dort lecker ist, ist so etwas wahrscheinlich. Und nun stelle man sich weiter vor, dass im Gastraum auch ihr Peiniger sitzt und sein Mittagsessen zu sich nimmt. Unvorstellbar? Keineswegs. Aber lesen Sie selbst.

Corona füllt wieder das Klinikum

Das Städtische Klinikum Brandenburg an der Havel hat seinen Corona-Krisenstab wieder aktiviert. Denn die Patientenzahl steigt und die Betten sind voll belegt. Immerhin jeder achte Coronapatient ist gestorben.

Das Engagement der jungen Leute hat sich gelohnt

Vier junge Leute haben das Straßenkunst-Fest „Hauptstraße Kultur“ auf die Beine gestellt. Zum ersten Mal und ohne große Unterstützung der Profis. In dieser Woche zogen die Macherinnen und Macher Bilanz, und die fiel recht positiv aus.

Die Hölle ist wieder für alle da

Die Sportlerinnen und Sportler haben mit politischer Hilfe einen ansehnlichen Erfolg errungen. Sie dürfen in absehbarer Zeit wieder die Sporthalle an der Max-Josef-Metzger-Straße nutzen, liebevoll „Hölle west“ genannt. Die Landesregierung schaut sich nach anderen Orten für einen großen Gerichtssaal um. Aber erst muss in Brandenburg an der Havel noch etwas erledigt werden.

 

Das ist im Umland los

Umweltminister Axel Vogel (links), Mitglieder des Moorprojekts und Gäste haben sich am 6. Mai 2021 am Polder Emster-Gollwitz getroffen.

Umweltminister Axel Vogel (links), Mitglieder des Moorprojekts und Gäste haben sich am 6. Mai 2021 am Polder Emster-Gollwitz getroffen.

Bei Netzen grasen glückliche Kühe auf einer Bio-Weide. Nach langen Jahren einer miserablen Landwirtschaft läuft hier etwas, was die Welt will. Nun droht Ungemach. Diese und viele weitere Wiesen an Havel und Emster sollen Moore werden, was für das Klima wichtig ist. Der Kampf um die Zukunft ist entbrannt.

Damsdorf feiert erstes Spielplatzfest

Damsdorf erlebt die erste Spielplatzparty seiner Geschichte und hunderte Kinder feiern mit. Die Knirpse sind glücklich, weil sie neben Kletterturm, Schaukel, Wippe, Sandkasten und Karussell jetzt auch noch ein Bodentrampolin haben.

Geldsegen für Jeserig/Havel und Wusterwitz

Vier Millionen Euro soll der Erweiterungsbau für die Jeseriger Grundschule kosten. Jetzt ist so gut wie klar, dass die Gemeinde Groß Kreutz (Havel) mit einer Landesförderung von rund 2,4 Millionen Euro rechnen kann. Die Gemeinde Wusterwitz profitiert aus dem neuen Fördertopf. Demnach kann der Schulträger mit 147.000 Euro Zuschuss für die Erneuerung des Fußbodens in der Sporthalle rechnen. Treuenbrietzen hatte schwer gehofft, geht aber leer aus.

 

Wohin am Wochenende

Christopher Schuh, Julian Schütte, Sebastian Block und Konstantin Pieper (von links nach rechts) treten beim Landmusik-Festival in Bensdorf auf.

Christopher Schuh, Julian Schütte, Sebastian Block und Konstantin Pieper (von links) stellen ihre neuen Lieder vor.

In Brandenburg an der Havel steht am Freitag, 15. Juli, eine neue Band auf der Bühne. In der Combo haben sich alte Bekannte der Brandenburger Musikszene zusammengefunden. Gitarrist und Sänger Sebastian Block wird mit Bassist Christopher Schuh, Schlagzeuger Julian Schütte und Keyboarder Konstantin Pieper ab 19 Uhr auf dem Hof des Bürgerhauses Altstadt in der Bäckerstraße 14 zur Record-Release-Party präsentieren, was gemeinsam im Probenraum kreiert wurde.

Spannendes Gewölbe in Lehnin

Im 12. Jahrhundert begannen Zisterziensermönche mit dem Bau von Klosterkirche und Klosteranlage in Lehnin. Unter dem Leitspruch „ora et labora“ (bete und arbeite) machten sie das Land urbar, brachten Handwerk, Handel und den christlichen Glauben ins Land und hinterließen eine einmalig schöne historische Gebäudesubstanz. Am Sonnabend stellt sich das heutige Zentrum Kloster Lehnin bei einem Tag der offenen Tür vor.

 

Bilderrätsel

Wo in Brandenburg an der Havel ist das?

Wo in Brandenburg an der Havel ist das?

In jeder neuen Havelpost steckt ein neues MAZ-Bilderrätsel. Hier werden Aufnahmen von Gebäuden und Orten der Stadt gezeigt. Und Sie, liebe Leser, raten (oder wissen?), worum es sich handelt.

Wo in Brandenburg an der Havel ist dieses Foto aufgenommen worden? Wer es weiß, klickt hier und schreibt es in das vorgesehene Feld - und zwar bis Montag, 18. Juli, 12 Uhr. Alle korrekten Antworten kommen in einen Lostopf, aus dem wird der Gewinner gezogen. Diesen vermelden wir im nächsten Newsletter, der am 22. Juli in Ihr Postfach flattert. Der Preis ist eine historische Ansichtskarte aus Brandenburg an der Havel. Viel Erfolg!

In der vergangenen Woche suchten wir die Schranke in der Göttiner Landstraße. Aus den Einsendungen haben wir Gerlind Baßler aus Brandenburg an der Havel als Gewinnerin ausgelost. Herzlichen Glückwunsch!

 

Stephan Bodens Woche

Der Autor Stephan Boden bei der Arbeit an seiner MAZ-Kolumne.

Der Autor Stephan Boden bei der Arbeit an seiner MAZ-Kolumne.

Steigende Preise, Krieg und Corona lassen viele Menschen jegliches Niveau verlassen und Statements abgeben, die nicht nur ins Persönliche gehen, sondern auch noch strafrechtlich relevant sind. Und das ganze öffentlich und mit Klarnamen, sieht MAZ-Kolumnist Stephan Boden. Lesen Sie selbst.

 

Blick in die Heimatgeschichte

Polizei und Gestapo führen eine Gruppe von Personen vom Nicolaiplatz in die Neuendorfer Straße. In der Neuendorfer Straße 90 befand sich die Dienststelle der Gestapo und der Politischen Polizei.

Polizei und Gestapo führen eine Gruppe von Personen vom Nicolaiplatz in die Neuendorfer Straße. In der Neuendorfer Straße 90 befand sich die Dienststelle der Gestapo und der Politischen Polizei.

Stellen Sie sich vor, Sie würden eines Tages von der Polizei abgeholt, in einen Zug gesteckt und in die Vernichtung geschickt. Sämtliches Eigentum wird konfisziert und fast jegliche Erinnerung an ihr Leben und Wirken ausgelöscht. Um den Opfern solcher entmenschlichenden Deportationen und ihren Angehörigen ein Stück ihrer Geschichte wiederzugeben, sucht ein Team von Historikern gezielt nach Fotos – unter anderem aus Brandenburg an der Havel. Die Arolsen Archives suchen solche Bilder und helfen bei der Bestimmung.

Ein Klassiker des Stummfilms mit Orgelbegleitung in St. Katharinen

Wolfgang Seifen, einer der hervorragendsten Vertreter der Orgelimprovisation weltweit und Professor für Improvisation an der Berliner Universität der Künste, spielt am 7. August live die Musik zu dem Stummfilm „Nathan der Weise.“ Der Organist spielt unten am mobilen Konzertspieltisch bei den Zuschauern. Der Film wird auf einer großen Leinwand zu sehen sein. Gezeigt wird die Stummfilm-Adaption des pazifistischen Lessing-Dramas, das 1922 dem aufkeimenden Nationalsozialismus ein Dorn im Auge war und fast in Vergessenheit geraten ist.

 

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