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Auto fährt in Menschenmenge

Berlins Bürgermeisterin Giffey „tief betroffen“ von tödlichem Vorfall am Ku‘damm

Berlin regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD)

Berlin. Nach der Fahrt eines Autos in eine Menschengruppe in Berlin hat die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) den Betroffenen Unterstützung zugesagt. „Wir werden alles dafür tun, den Betroffenen zu helfen“, sagte Giffey am Mittwoch. Ebenso werde alles dafür getan, den Hergang aufzuklären. „Wir wissen, dass wir eine Tote und zehn Schwerverletzte haben.“

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Ein Auto war am Vormittag an der Straßenecke Kurfürstendamm, Rankestraße, Tauentzienstraße in eine Gruppe von Menschen gefahren. „Ich bin tief betroffen von diesem schlimmen Ereignis heute Vormittag“, sagte Giffey. Sie wollte sich am Nachmittag auch ein Bild von der Lage vor Ort machen, sagte Giffey. „Jetzt ist es erstmal wichtig, dass die Verletzten versorgt werden.“ Zudem brauchten die Angehörigen, die unter Schock stünden, Hilfe und Beistand. Giffey dankte den Einsatzkräften.

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In Berlin ist ein Fahrzeug Medienberichten zufolge in eine Gruppe von Passanten gefahren. Dabei soll eine Person ums Leben gekommen sein.

Bundesregierung drückt Mitgefühl aus

Auch die Bundesregierung drückte nach dem tödlichen Vorfall ihr Mitgefühl aus. Die Regierung sei „sehr betroffen und erschüttert“, sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Christiane Hoffmann. Die Gedanken und das Mitgefühl seien bei den Verletzten und ihren Angehörigen.

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Bundeskanzler Olaf Scholz hat nach dem tödlichen Vorfall mit einem Auto nahe der Berliner Gedächtniskirche von einer Amoktat gesprochen. „Die grausame Amoktat an der Tauentzienstraße macht mich tief betroffen“, schrieb der SPD-Politiker am Mittwochabend bei Twitter. „Die Reise einer hessischen Schulklasse nach Berlin endet im Alptraum. Wir denken an die Angehörigen der Toten und an die Verletzten, darunter viele Kinder. Ihnen allen wünsche ich eine schnelle Genesung.“

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Auch ein Sprecher von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) drückte den Betroffenen Mitgefühl aus. „Vor allen Dingen gilt unsere Hoffnung, dass die Schwerverletzten und Verletzten wieder genesen“, sagte er. Ermittlungen und Aufklärung liefen unter Hochdruck, es sei aber zu früh, über Hintergründe zu sprechen.

Berlins Innensenatorin Iris Spranger (SPD) reagierte ebenfalls bestürzt. „Ich bin in der Lagezentrale und informiere mich laufend. Meine Gedanken und mein tiefes Mitgefühl sind bei allen Betroffenen!“, twitterte Spranger am Mittwoch. „Ich bin schockiert über den Vorfall in Charlottenburg.“

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Dort war nahe der Straßenecke Kurfürstendamm, Rankestraße, Tauentzienstraße ein Mann mit einem Fahrzeug in eine Menschenmenge gefahren. Die Polizei sprach von mehr als einem Dutzend Verletzten, die Feuerwehr von acht bestätigten verletzten Menschen. Eine Polizeisprecherin sagte, es werde jetzt untersucht, ob es sich um einen Unfall oder um eine vorsätzliche Tat handele.

EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola zeigte sich angesichts des tödlichen Vorfalls durch einen Autofahrer in Berlin betroffen. Sie wolle im Namen des Europaparlaments sagen, „dass unsere Gedanken bei den Angehörigen der getöteten Person und den Überlebenden sind“, sagte Metsola im Straßburger Europaparlament.

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RND/dpa

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