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Spendenaktion in Norwegen

Eingeschläfertes Walross Freya soll eigene Statue erhalten

Aus Sicherheitsgründen eingeschläfert. (Archivbild)

Aus Sicherheitsgründen eingeschläfert. (Archivbild)

Das Walross Freya bewegt in Norwegen auch nach ihrem Tod noch die Gemüter. Nach Angaben des norwegischen Senders TV 2 hat ein Norweger eine private Spendenaktion gestartet, um eine Statue für das Tier zu finanzieren. Bis Montagnachmittag waren dabei schon knapp 60.000 Kronen (rund 6070 Euro) zusammengekommen. Die Fischereidirektion hatte das Tier am Sonntag aus Sicherheitsgründen einschläfern lassen. Daraufhin bekamen der Fischereidirektor und seine Frau nach eigenen Angaben Morddrohungen.

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Das knapp 600 Kilogramm schwere Walross war in den vergangenen Wochen immer wieder vor Oslo aufgetaucht, hatte sich auf vor Anker liegende Boote gelegt und zur Sommerattraktion entwickelt. Allerdings waren Schaulustige trotz mehrfacher Warnungen der Behörden zu dem Tier ins Wasser gesprungen oder ihm mit Kindern am Ufer sehr nahe gekommen, um Fotos zu machen. Zuletzt schätzte die Fischereidirektion das Sicherheitsrisiko als zu groß ein.

RND/dpa

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