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Gewitter und Starkregen ziehen über Deutschland

August: Blitze erhellen den Himmel über einer Häuserreihe in Düsseldorf.

Hannover/Offenburg. Auch in den nächsten Tagen müssen sich die Menschen in Deutschland auf hohe Temperaturen und Unwetter einstellen. Starkregen und Gewitter breiten sich in einem breiten Streifen diagonal über Deutschland aus, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Dieser Streifen reiche etwa von der niederländischen Grenze bis zum östlichen Mittelgebirgsraum. Vor allem dort könne es zu heftigem Starkregen kommen, hieß es.

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Am Freitag wechseln sich hohe Temperaturen mit Gewittern und lokalen Unwettern ab. Bereits am Dienstag waren heftige Gewitter über Teile Deutschlands gezogen. In Rheinland-Pfalz hatte Starkregen den Verkehr entlang der Mosel zwischen Zell (Kreis Cochem-Zell) und Traben-Trarbach (Kreis Bernkastel-Wittlich) für Stunden beeinträchtigt. Einzelne Straßen waren wegen umgestürzter Bäume oder eines Erdrutsches nicht befahrbar. In Bayern rückte die Feuerwehr Schweinfurt wegen des Unwetters am Abend 90-mal aus. In den meisten Fällen handelte es sich um vollgelaufene Keller. Auch in Bonn wüteten am Mittwoch und Donnerstag schwere Unwetter.

Schon die vergangenen Tage ließen die Menschen in Deutschland schwitzen. Am Montag lagen die heißesten Orte in Baden-Württemberg. Der DWD registrierte in Bad Mergentheim-Neunkirchen mit 36,6 Grad die bundesweit höchste Temperatur des Tages. Auf Platz zwei lag mit 36,4 Grad Waghäusel-Kirrlach. Platz drei der heißesten Orte ging nach Rheinland-Pfalz: In Trier-Zewen wurde eine Tageshöchsttemperatur von 36,3 Grad gemessen, wie es am Abend beim DWD in Offenbach hieß.

In Trier war tags zuvor sogar die bundesweit höchste Temperatur des bisherigen Jahres gemessen worden. An der DWD-Station Trier-Petrisberg kletterte das Thermometer am Sonntag auf ein Maximum von 38,6 Grad.


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RND/msc/lob/dpa

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