Newsletter „Klima-Check“

Katar und das Flüssiggas: Müssen die Energieversorger bangen – oder die Klimaschützer?

Deutschlands erste Importterminals für Flüssiggas sind fertig – hier in Wilhelmshaven. Ob hier allerdings jemals Gas aus dem WM-Gastgeberland Katar ankommen wird, ist offen – einer im März verkündeten Energiepartnerschaft zum Trotz.

Deutschlands erste Importterminals für Flüssiggas sind fertig – hier in Wilhelmshaven. Ob hier allerdings jemals Gas aus dem WM-Gastgeberland Katar ankommen wird, ist offen – einer im März verkündeten Energiepartnerschaft zum Trotz.

Liebe Leserinnen und Leser,

mit Bauchschmerzen blicken viele Deutsche zur Fußball-WM in Katar – das zeigen nicht zuletzt die schlechten Einschaltquoten für die bisherigen Spiele dieser Weltmeisterschaft. Grund ist auch die fehlende Achtung der Menschenrechte im Wüstenstaat, der sich kurz vor Anpfiff erneut im Streit um die Freiheit zum Biertrinken und zum Bekenntnis für Vielfalt und Toleranz zeigte.

Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck riet dem deutschen Nationalteam zu offener Kritik – was einigermaßen überraschte: Er selbst war den katarischen Scheichs noch im März mit einigen Demutsgesten entgegengetreten, in der Hoffnung auf den Abschluss von Verträgen über die Lieferung von Flüssiggas, das die weggefallenen russischen Erdgaslieferungen ersetzen sollte. Schon damals waren nicht nur Menschenrechtler, sondern auch Klimaschützer gegen Habecks Pläne Sturm gelaufen. Bedeutet seine Rückkehr zur Kritik an Katar etwa, dass der in Aussicht gestellte Deal geplatzt ist? Und was bedeutet das für die umstrittene Versorgung Deutschlands mit fossiler Energie – und fürs Klima? Darum geht es heute in unserem Faktencheck.

Faktencheck der Woche

Als im Frühjahr die Sorge besonders groß war, dass Deutschland wegen ausbleibender russischer Gaslieferungen im Winter frieren müsste, schwärmten Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) aus in alle Welt, um neue Gaslieferungen zu akquirieren.

Besondere Aufmerksamkeit erregte bereits im März die Reise von Habeck nach Katar – von der er eine „Energiepartnerschaft“ mit dem bedeutenden Exportland von Flüssiggas (LNG) mitbrachte: Eine von Deutschland und Katar unterzeichnete Absichtserklärung, wonach der Golfstaat ab 2024 umfangreich LNG liefern sollte. Klimaschützer kritisierten den Deal, die Bundesregierung betonte, es handele sich nur um eine Zwischenlösung. Doch was wurde daraus?

Wann kommt das Flüssiggas aus Katar nach Deutschland?

Womöglich gar nicht. Konkrete Verträge hatte Habeck schon im März nicht unterzeichnet. Im Sommer erklärte er dann: „Die Kataris haben sich entschieden, kein gutes Angebot zu machen.“ Darum hätten sich die deutschen Unternehmen anderswo Gas besorgt. Offenbar konnten sich Deutsche und Kataris weder auf einen Preis noch auf die Details der Verträge (etwa Weiterverkaufsrechte) verständigen – vor allem aber nicht auf die Dauer: Während Deutschland das Flüssiggas so kurz wie möglich nutzen will, um seine Klimaschutzvorgaben einzuhalten, besteht Katar auf eine längerfristige Bindung von rund 20 Jahren. Das widerspricht sämtlichen CO₂-Minderungen, zu denen die EU-Staaten verbindlich verpflichtet sind. Zudem ist Flüssiggas teuer, weshalb Deutschland sich maximal fünf Jahre binden wollte.

Warum wurde in dieser Woche verkündet, dass China einen Gasdeal mit Katar geschlossen hat?

Die Antwort liegt auf der Hand: China – inzwischen größter CO₂-Emittent der Welt – hat allen Klimakonferenzen zum Trotz kein Problem mit langfristigen Verträgen: Die Volksrepublik erhält künftig vier Millionen Tonnen LNG pro Jahr aus Katar – und zwar 27 Jahre lang. Gesamtliefermenge: 108 Millionen Tonnen. Der Deal mit dem chinesischen Erdgas- und Mineralkonzern Sinopec unterstreicht, dass Katar zunehmend den Handel mit China sucht, anstatt Geschäfte mit dem Westen zu machen.

Wie wichtig ist katarisches Erdgas für den Weltmarkt?

Katar verfügt nach Russland und dem Iran über die drittgrößten Gas­reserven weltweit, im Unterschied zu diesen beiden aber auch über Zugang zu moderner Technologie für die LNG-Produktion. Schon jetzt zählt das Emirat deshalb zu den größten Lieferanten von Flüssiggas für den Rest der Welt. Für Europa ist es mit einem Anteil von rund 19 Prozent nach den USA bereits der zweitwichtigste LNG-Lieferant. Auf Rang drei folgt derzeit Russland – noch. Katar plant, seine Position in den kommenden Jahren weiter auszubauen: Das 1974 gegründete staatliche katarische Energieunternehmen Qatar Energy will die LNG-Kapazitäten des Landes bis 2027 von derzeit 77 Millionen Tonnen auf 126 Millionen Tonnen erhöhen. Das wäre eine Produktionssteigerung von 60 Prozent.

Woher kommt Deutschlands Flüssiggas stattdessen?

Deutschland und andere europäische Länder erhalten das LNG derzeit aus Australien, Malaysia oder Nigeria – aber vor allem aus den Vereinigten Staaten. Seit Beginn des Ukraine-Krieges haben die USA mit extremen Steigerungen ausgeholfen. Die Bundesregierung will aber ihre Quellen nicht erneut zu stark auf ein Lieferland konzentrieren und sucht deshalb nach weiteren Exporteuren. So unterzeichnete Uniper im September einen langfristigen Vertrag mit der australischen Firma Woodside, der ab Januar bis 2039 gilt, RWE einigte sich in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit der Abu Dhabi National Oil Company über mehrjährige Lieferungen ab 2023.

Warum setzt die Bundesregierung so stark auf Flüssiggas?

Während russisches Erdgas bislang per Pipeline nach Deutschland kam, sollen die Ersatzlieferungen aus entfernteren Regionen geliefert werden, sodass man auf andere Wege angewiesen ist – und deshalb auf verflüssigtes Gas. Als das klar wurde, startete die Bundesregierung ein Programm zum Aufbau der dafür nötigen Anladeterminals. Mit Erfolg: In Rekordgeschwindigkeit wurde in Wilhelmshaven in diesem Monat bereits der erste Anlegeplatz für ein schwimmendes LNG-Terminal fertiggestellt, und auch im vorpommerschen Lubmin stehen die Arbeiten kurz vor dem Abschluss. Bis Ende kommenden Jahres sollen fünf weitere LNG-Terminals folgen. Der Vorteil: Die Beschaffung von LNG über Schiffe sei flexibler als bei konventionellem Pipelinegas.

Die Ampelregierung argumentiert dabei auch mit dem Klimaschutz: Technisch könne man die Terminals später leicht für die Annahme von grünem Wasserstoff umrüsten – der eigentlichen Hoffnung für die künftige Energieversorgung Europas, in Ergänzung zu erneuerbaren Energiequellen. „Die Terminals, die Leitungen, die Verdichterstationen – alles wird auch auf Wasserstoff ausgelegt“, gelobte Wirtschaftsminister Robert Habeck noch Ende September im Bundestag.

Was bedeutet der LNG-Boom wirklich für den Klimaschutz?

Das ist umstritten. Umwelt- und Klimaschützer hatten vor dem Wegfall russischer Gaslieferungen vor allem gegen LNG-Terminals mobilisiert, weil sie zusätzliche Infrastruktur zur Nutzung von fossilen Energieträgern fürchteten. In diesem Sommer warnte etwa Greenpeace, dass der von der Bundesregierung geplante Bau von zwölf Flüssiggasterminals laut einer Studie weit über den deutschen Bedarf hinausgehe und die deutschen Klimaziele gefährde. Das Argument, damit die spätere Nutzung von klimaneutralem Wasserstoff vorzubereiten, sehen die Verbände skeptisch – und wurden darin in dieser Woche durch ein Gutachten bestätigt: Ob die LNG-Infrastruktur auf klimaneutral erzeugte Energieträger umgerüstet werden kann, sei „mit großen Unsicherheiten“ behaftet, heißt es in einer Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung.

„Derzeit ist unklar, ob die Terminals mit ihren hohen Investitionskosten in Zukunft weiter nutzbar sind“, sagte Fraunhofer-Forscherin Matia Riemer. Neben der erwähnten Bedarfsfrage sei auch der zum Transport verflüssigte Wasserstoff mit minus 252,9 Grad Celsius deutlich kälter als LNG, Ammoniak hingegen deutlich korrosiver. Beides bringe hohe Anforderungen an die Materialien von Tanks, Leitungen und anderen Komponenten mit sich – wobei es derzeit zum Teil schlichtweg am Know-how zum Umgang damit mangele. Die Umrüstung der Terminals auf Ammoniak dürfte erneut etwa 30 Prozent der ursprünglichen Investitionen kosten, bei Wasserstoff seien es gar 50 Prozent. Das Fehlen praktischer großindustrieller Anwendungen berge weitere Unwägbarkeiten.

Infografik der Woche

So wird "grüner" Wasserstoff gewonnen: Wasserstoff - chemisch H - kommt natürlich nicht in Reinform vor, sondern nur in Verbindung mit anderen Elementen, vor allem mit Sauerstoff, nämlich als Wasser (H2O). Als Energieträger zur Stromerzeugung kommt Wasserstoff zum Beispiel bereits in Autos mit Brennstoffzellen zum Einsatz. Dafür muss er zuvor stes mit Hilfe von Energie aus einem Ausgangsstoff abgespalten werden - bislang überwiegend aus Methan, dem Hauptbestandteil von fossilem Erdgas. Abhängig von der Gewinnung wird Wasserstuf mit Farb-Namen eingestuft: So spricht man von „grauem“ Wasserstoff, wenn bei der Herstellung das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) entweicht. Wird das Kohlendioxid gespeichert, bezeichnet man ihn als „blau“. Wird dabei fester Kohlenstoff gewonnen, wird der Wasserstoff „türkis“ genannt. Gewünscht wird aber „grüner“ Wasserstoff, der klimaneutral mit Hilfe von Ökostrom produziert wird. Bei dieser sogenannten Elektrolyse wird unter Einsatz von grünem Strom das Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten.

So wird „grüner“ Wasserstoff gewonnen: Wasserstoff – chemisch H – kommt natürlich nicht in Reinform vor, sondern nur in Verbindung mit anderen Elementen, vor allem mit Sauerstoff, nämlich als Wasser (H₂O). Als Energieträger zur Stromerzeugung kommt Wasserstoff zum Beispiel bereits in Autos mit Brennstoffzellen zum Einsatz. Dafür muss er zuvor stets mithilfe von Energie aus einem Ausgangsstoff abgespalten werden – bislang überwiegend aus Methan, dem Hauptbestandteil von fossilem Erdgas. Abhängig von der Gewinnung wird Wasserstuf mit Farbnamen eingestuft: So spricht man von „grauem“ Wasserstoff, wenn bei der Herstellung das Treibhausgas Kohlendioxid (C₂O) entweicht. Wird das Kohlendioxid gespeichert, bezeichnet man ihn als „blau“. Wird dabei fester Kohlenstoff gewonnen, wird der Wasserstoff „türkis“ genannt. Gewünscht wird aber „grüner“ Wasserstoff, der klimaneutral mithilfe von Ökostrom produziert wird. Bei dieser sogenannten Elektrolyse wird unter Einsatz von grünem Strom das Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten.

 

Licht und Schatten: Bilanz der Weltklimakonferenz

 

Verbrauchertipp der Woche

Forscher haben nachgerechnet: Trockenfutter für Haustiere ist erheblich umweltfreundlicher als Feuchtfutter. Das geht aus einer Studie zum ökologischen Fußabdruck von Nahrung für Hunde und Katzen in Brasilien hervor. Das Trockenfutter eines zehn Kilogramm schweren Hundes verursacht demnach durchschnittlich 828 Kilogramm CO₂-Äquivalente pro Jahr – bezogen auf das brasilianische Futterangebot. Wenn derselbe Hund Feuchtfutter erhält, beträgt dessen Fußabdruck 6541 Kilogramm CO₂-Äquivalente – fast das Achtfache.

Ein Hund eilt unter einem verfärbten Baum voraus.

Ein Hund eilt unter einem verfärbten Baum voraus.

Der RND-Klima-Podcast – hier hören

Wie werden wir klimabewusst? In dieser sehr persönlichen Folge des RND-Podcasts „Klima und wir“ verraten einige Podcast-Gäste, was ihren „Kippschalter“ in eine umweltbewusste Welt ausgelöst hat. Auch Moderator Maximilian Arnold spricht über seine Erfahrungen. Psychologin Lea Dohm, Gründerin der Psychologists for Future, erzählt, warum alle Menschen Klimagefühle haben und wie sie uns helfen oder schaden können, ins Handeln zu kommen. Und warum vor allem die Gemeinschaft Hoffnung macht. Hier hören:

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Die gute Nachricht

In den vergangenen Dekaden hat Indonesien riesige Flächen seines Regenwaldes gerodet und abgebrannt, vor allem um Holz- und Palmölplantagen anzulegen. Waren 1990 noch zwei Drittel Indonesiens mit Wald bedeckt, so hat die Fläche laut WWF von 2011 bis 2018 um 25,6 Millionen Hektar abgenommen.

Doch inzwischen gibt es Hoffnung: In den Jahren 2017 und 2018 ging die Entwaldungsrate in Indonesien erstmals zurück und seitdem gibt es immer mehr positive Zeichen, schreibt meine Kollegin Barbara Barkhausen. Auch wenn die Rodung nicht komplett aufgehalten wurde, so konnte sie doch deutlich verlangsamt werden. „Die Rate des Primärwaldverlusts in Indonesien ging 2021 im fünften Jahr in Folge zurück“, hieß es im Bericht der „Global Forest Review“, die das World Resources Institute herausbringt. Im Jahr 2021 verlor das Land 203.000 Hektar Primärwald.

Mit dem Schutz dieses Regenwaldes in Indonesien will VW CO2-Emissionen kompensieren. Greenpeace kritisiert: das Projekt taugt nichts, da der Wald nicht in Gefahr sei.

Indonesien macht Fortschritte dabei, die Abholzung seines Regenwaldes aufzuhalten.

 

Aktuelle Hintergründe

 

Bild der Woche

Nun wurde diese absurde Wüsten-WM schon eigens in den Winter verlegt, damit die Temperaturen in Katar zumindest einigermaßen erträglich sind. Weil es aber mitten in der Wüste noch immer knapp 30 Grad heiß ist, werden die Stadien zusätzlich noch heruntergekühlt – von futuristisch anmutenden, energieintensiven Klimaanlagen in jedem Stadion. Manchem fröstelt es da – die Frau von Nationalspieler Matthias Ginter, Raphaella, beschwerte sich auf Instagram über ihre Gänsehaut. Na dann.

Nun wurde diese absurde Wüsten-WM schon eigens in den Winter verlegt, damit die Temperaturen in Katar zumindest einigermaßen erträglich sind. Weil es aber mitten in der Wüste noch immer knapp 30 Grad heiß ist, werden die Stadien zusätzlich noch heruntergekühlt – von futuristisch anmutenden, energieintensiven Klimaanlagen in jedem Stadion. Manchem fröstelt es da – die Frau von Nationalspieler Matthias Ginter, Raphaella, beschwerte sich auf Instagram über ihre Gänsehaut. Na dann.

Termine

Samstag, 26. November, Halle: Das Europäische Institut für Klima und Energie lädt zur 15. Internationalen Klima- und Energiekonferenz. Die Impulsvorträge thematisieren dieses Mal unter anderem, warum sich Deutschland mit der Energiewende so schwertut und welche Rolle die Sonne beim Klimawandel spielt.

Dienstag, 29. November: Die Weltwetterorganisation (WMO) der Vereinten Nationen stellt in Genf ihren Bericht über die globalen Wasservorräte vor. Bereits im vergangenen Jahr warnte die WMO vor einem zunehmenden Ungleichgewicht des globalen Wasserhaushalts mit katastrophalen Folgen. Während Überschwemmungen und Dürren zunähmen, litten immer mehr Menschen unter Wasserknappheit. Seit der Jahrtausendwende nahmen Flutkatastrophen demnach um 134 Prozent gegenüber den beiden vorigen Jahrzehnten zu.

Mittwoch, 30. November: Der Baum des Jahres wird von der Dr.-Silvius-Wodarz-Stiftung vorgestellt. Jedes Jahr entscheidet ein Kuratorium von Vertretern unterschiedlichster Vereine, Verbünde und Stiftungen, welcher Baum im kommenden Jahr besonders hervorgehoben werden soll. Durch die Ausrufung soll „ein besonderes Interesse an der jeweiligen Baumart und gleichzeitig an Bäumen und den Belangen des Natur- und Umweltschutzes generell geweckt“ werden, schreibt die Stiftung. Aktueller Baum des Jahres ist übrigens die Rotbuche, ein grünblättriger Baum aus den Wäldern Deutschlands – und nicht zu verwechseln mit der Blutbuche, die häufig in Parks gepflanzt wurde.

Falls Sie Anregungen oder Kritik haben, melden Sie sich gern direkt bei unserem Redaktionsteam: klima@rnd.de. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

Nachhaltige Grüße

Steven Geyer und Ansgar Nehls

 

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