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Bereits zu 30 Jahren Haft verurteilt

Missbrauchsprozess: R. Kelly schweigt zu Vorwürfen

R. Kelly (l.) bei einem früheren Gerichtsverfahren in Chicago. (Archivfoto)

R. Kelly (l.) bei einem früheren Gerichtsverfahren in Chicago. (Archivfoto)

Chicago. Sänger R. Kelly will sich im Missbrauchsprozess gegen ihn nicht äußern. Das teilte Kelly am Donnerstag dem Gericht in Chicago mit. Der Sänger muss sich in dem Verfahren wegen Kinderpornografie, sexuellen Missbrauchs und Behinderung der Justiz verantworten.

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Richter Harry Leinenweber wandte sich direkt an den Grammy-Gewinner und fragte, ob Kelly mit seinen Anwälten über eine Aussage im Prozess gesprochen habe. Der 55-Jährige antwortete, das habe er getan. Er werde nicht aussagen. Ein Mitangeklagter, der die Behinderung der Justiz unterstützt haben soll, will dagegen eine Aussage machen. Der dritte Angeklagte, der kinderpornografisches Material erhalten haben soll, will ebenfalls schweigen.

Einen Antrag auf Abweisung des Verfahrens wies Richter Leinenweber am Donnerstag ab. Die Staatsanwaltschaft habe ausreichend Beweise vorgelegt, um die Frage der Schuld den Geschworenen zu überlassen, sagte er.

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Der Sänger wurde bereits in New York wegen sexuellen Missbrauchs zu 30 Jahren Haft verurteilt. Weitere Schuldsprüche könnten die Haftstrafe um Jahre verlängern.

RND/AP

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