Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

Take-That-Star zu Gast

Robbie Williams bei Kerner über seine Kindheit: „Ich hatte die Chance, nichts zu haben“

Zu Gast in Johannes B. Kerners Talkshow "Bestbesetzung": Musikstar Robbie Williams, der viel über Erziehung und Prägung plauderte.

Zu Gast in Johannes B. Kerners Talkshow "Bestbesetzung": Musikstar Robbie Williams, der viel über Erziehung und Prägung plauderte.

Auch Superstars wie Robbie Williams brauchen einen Antrieb im Leben. Mit Gastgeber Johannes B. Kerner sprach der britische Sänger im Talkformat „Bestbesetzung“ (abrufbar ab 22. September bei MagentaTV) unter anderem über seine Kindheit im englischen Stoke-on-Trent.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Der Musikstar bezeichnete seine Jugend als seine „beste Zeit“ überhaupt. „Ich liebe meine Leute, meine Familie, die Gegend, aus der ich komme, auch die Werte, die wir damals hatten und den Humor.“ Damals „nichts“ gehabt zu haben, bezeichnet er aus heutiger Sicht als Geschenk. „Weil daraus der Wunsch und das Bedürfnis entstand, wirklich alles daranzusetzen, besser und größer zu werden.“

Robbie Williams: „Ich habe die besten Qualitäten meiner Eltern geerbt“

Auch seine Eltern hatten demnach einen großen Einfluss. Während er seine Mutter als großes Vorbild in Sachen Ehrgeiz beschreibt, sei sein Vater „ein Comedian“ und Entertainer gewesen. „Ich glaube, ich habe von beiden die besten Qualitäten geerbt, sowohl den Antrieb als auch die Fähigkeit, sich selber zu präsentieren“, so Williams selbstbewusst.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Offenbar hat er das Entertainment-Gen nicht nur selbst geerbt, sondern es bereits an eines seiner Kinder weitergegeben. Über seine neunjährige Tochter Teddy sagt der 48-Jährige: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie irgendetwas anderes macht, als Entertainerin zu werden.“ Ihm selbst mache das keine Angst. „Es ist ja eine Passion, und wenn ihre Leidenschaft jetzt Computer wären oder Elektronik oder egal was, würde ich das auch unterstützen.“

Robbie Williams: Take That war „völliges Neuland“

Zudem kam der Popstar auf die Boyband Take That zu sprechen, mit der er in den 90er-Jahren bekannt wurde. Der plötzliche Ruhm war offenbar nicht leicht zu verarbeiten. Er habe sich wie außerhalb eines Raumschiffs und zum Mars katapultiert gefühlt. „Und dann stehst du auf dem Mars, und es ist niemand da, der dich begrüßt und sagt: Guck mal, so leben wir hier, das erwarten wir von dir.“ Für Williams sei das „völliges Neuland, fremdes Terrain“ gewesen.

Außerdem habe er das Gefühl gehabt, „derjenige zu sein, der immer ein bisschen gestört hat. Der kleine Bruder.“ Wenn er nach Hause ging, blieb demnach ein Unsicherheitsgefühl, nicht mehr zur Gruppe zu gehören. „Du stehst außerhalb, und man kümmert sich auch nicht so richtig um dich.“ Auch das Plattenunternehmen und das Management seien mit der Situation nicht vertraut gewesen.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Robbie Williams verließ im Jahr 1995 infolge von Drogen- und Partyeskapaden Take That und begann seine überaus erfolgreiche Solokarriere. Er galt als das populärste Mitglied der Band. Nach seinem Ausscheiden wurde für enttäuschte Fans in Deutschland eine Seelsorge-Hotline eingerichtet.

RND/Teleschau

Laden Sie sich jetzt hier kostenfrei unsere neue RND-App für Android und iOS herunter

Mehr aus Promis

 
 
 
 
 
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Letzte Meldungen