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Die Top 10 Publikumslieblinge im deutschen Fußball

Platz 10: Alexandra Popp - Wir starten diese Liste mit dem Gesicht des deutschen Frauenfußballs. Während der EM 2022 wurde Alexandra Popp rasant zum Publikumsliebling. Die Kapitänin der DFB-Frauen war als Unterschiedsspielerin nicht nur effektiv vor dem Tor, sondern ging durch ihren Kampfgeist und als Leaderin immer mit gutem Beispiel voran. Trotzdem blieb sie bodenständig und war immer für einen Spaß zu haben: So tauchte sie nach einem viralen Bild vom Postillion mitsamt Fake-Schnauzer bei einer Pressekonferenz als "Alexander Papp" auf, die neue Stürmerhoffnung der DFB-Männer. Am Ende beendete Popp - gemeinsam mit ihrem Team - das Turnier ihres Lebens "nur" mit der Silbermedaille, nachdem sie das Finale gegen England aufgrund einer Verletzungs aussetzen musste. Trotzdem leistete die Stürmerin einen riesigen Verdienst für die Popularität des Frauenfußballs.
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Platz 10: Alexandra Popp - Wir starten diese Liste mit dem Gesicht des deutschen Frauenfußballs. Während der EM 2022 wurde Alexandra Popp rasant zum Publikumsliebling. Die Kapitänin der DFB-Frauen war als Unterschiedsspielerin nicht nur effektiv vor dem Tor, sondern ging durch ihren Kampfgeist und als Leaderin immer mit gutem Beispiel voran. Trotzdem blieb sie bodenständig und war immer für einen Spaß zu haben: So tauchte sie nach einem viralen Bild vom Postillion mitsamt Fake-Schnauzer bei einer Pressekonferenz als "Alexander Papp" auf, die neue Stürmerhoffnung der DFB-Männer. Am Ende beendete Popp - gemeinsam mit ihrem Team - das Turnier ihres Lebens "nur" mit der Silbermedaille, nachdem sie das Finale gegen England aufgrund einer Verletzungs aussetzen musste. Trotzdem leistete die Stürmerin einen riesigen Verdienst für die Popularität des Frauenfußballs.

Platz 9: Sadio Mané - Selten etablierte sich ein Neuzugang so schnell beim FC Bayern. Nach nur kurzer Zeit mauserte sich Top-Neuzugang Sadio Mané zum neuen Fanliebling. Nach dem 6:1-Sieg gegen Eintracht Frankfurt (Bundesligasaison 22/23) legte der Senegalese prompt eine Zauneinlage ein. Mit Megafon in der Hand feierte er ausgiebig mit den Fans und sicherte sich so gleich einen Platz in ihren Herzen. Mané überzeugte obendrein nicht nur auf dem Platz, sondern auch daneben. Der Stürmer glänzte schon früh durch Fannähe, nachdem er zwei senegalesischen Anhänger nach dem Sieg gegen Wolfsburg (2:0) grüßte und einem der beiden sein Trikot schenkte. Beide waren extra von Kinshasa nach München gereist und hatten mit einer Flagge ihres Heimatlands auf sich aufmerksam gemacht. Weiterhin gilt er als bodenständig und Unterstützer des Nachwuchses: Er besuchte beispielsweise auch Spiele des bayerischen Nachwuchsteams in der Regionalliga.
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Platz 9: Sadio Mané - Selten etablierte sich ein Neuzugang so schnell beim FC Bayern. Nach nur kurzer Zeit mauserte sich Top-Neuzugang Sadio Mané zum neuen Fanliebling. Nach dem 6:1-Sieg gegen Eintracht Frankfurt (Bundesligasaison 22/23) legte der Senegalese prompt eine Zauneinlage ein. Mit Megafon in der Hand feierte er ausgiebig mit den Fans und sicherte sich so gleich einen Platz in ihren Herzen. Mané überzeugte obendrein nicht nur auf dem Platz, sondern auch daneben. Der Stürmer glänzte schon früh durch Fannähe, nachdem er zwei senegalesischen Anhänger nach dem Sieg gegen Wolfsburg (2:0) grüßte und einem der beiden sein Trikot schenkte. Beide waren extra von Kinshasa nach München gereist und hatten mit einer Flagge ihres Heimatlands auf sich aufmerksam gemacht. Weiterhin gilt er als bodenständig und Unterstützer des Nachwuchses: Er besuchte beispielsweise auch Spiele des bayerischen Nachwuchsteams in der Regionalliga.

Platz 8: Claudio Pizarro - Der ehemalige Stümer gilt noch heute als Bundesliga-Legende: Insgesamt 21 Jahre verbrachte der Peruaner in Deutschland, neun davon in Bremen. Dort gilt er als Ikone und durfte sich sogar mit seinem Handabdruck in der "Mall of Fame" verewigen. Nach Ausflügen zum FC Bayern, FC Chelsea und dem 1. FC Köln kehrte Pizarro immer wieder zurück. Jedesmal wurde er bei seiner Rückkehr von den Bremer Fans mit Liebe überschüttet. Seine gesamte Werder-Karriere war er für Fannähe bekannt: So fuhr der Stürmer nach einem Sieg zum Beispiel im Cabrio durch die feiernden Massen im "Viertel" (Ortsteil der Hansestadt). Nach 320 Spielen und 153 Toren sowie einem gemeinsamen DFB-Pokal-Sieg beendete er seine Karriere als ältester Torschütze der Bundesliga ebenfalls in Bremen.
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Platz 8: Claudio Pizarro - Der ehemalige Stümer gilt noch heute als Bundesliga-Legende: Insgesamt 21 Jahre verbrachte der Peruaner in Deutschland, neun davon in Bremen. Dort gilt er als Ikone und durfte sich sogar mit seinem Handabdruck in der "Mall of Fame" verewigen. Nach Ausflügen zum FC Bayern, FC Chelsea und dem 1. FC Köln kehrte Pizarro immer wieder zurück. Jedesmal wurde er bei seiner Rückkehr von den Bremer Fans mit Liebe überschüttet. Seine gesamte Werder-Karriere war er für Fannähe bekannt: So fuhr der Stürmer nach einem Sieg zum Beispiel im Cabrio durch die feiernden Massen im "Viertel" (Ortsteil der Hansestadt). Nach 320 Spielen und 153 Toren sowie einem gemeinsamen DFB-Pokal-Sieg beendete er seine Karriere als ältester Torschütze der Bundesliga ebenfalls in Bremen.

Platz 7: Lars Stindl - Durch seine Vereinstreue und Kapitänstätigkeit wurde Lars Stindl direkt der Liebling zweier Fanlager: Sowohl bei Hannover 96 als auch bei Borussia Mönchengladbach erfreut er sich größter Beliebtheit. In den fünf Jahren seiner Karriere bei 96 schaffte der Mittelfeldspieler seinen Durchbruch und wirkte maßgeblich in der erfolgreichsten Zeit des Vereins mit. Im Europa-League-Achtelfinale erorberte er die Herzen der Hannoveraner, als er das Siegtor gegen den FC Kopenhagen schoss. Sein Traumtor und der darauffolgende "Telefon-Jubel" gingen in die Geschichte des Klubs ein. Im selben Jahr wurde er Nationalspieler. Nach seinem herzlichen Abschied von den Roten war Stindl auch bei Mönchengladbach ein Unterschiedsspieler. Als bester deutscher Torschütze der Saison 21/22 (14 Tore) wurde er von den Fohlen-Fans zum zweiten Mal zum besten Spieler der Saison gewählt - und zwar mit Abstand (61 Prozent der Stimmen).
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Platz 7: Lars Stindl - Durch seine Vereinstreue und Kapitänstätigkeit wurde Lars Stindl direkt der Liebling zweier Fanlager: Sowohl bei Hannover 96 als auch bei Borussia Mönchengladbach erfreut er sich größter Beliebtheit. In den fünf Jahren seiner Karriere bei 96 schaffte der Mittelfeldspieler seinen Durchbruch und wirkte maßgeblich in der erfolgreichsten Zeit des Vereins mit. Im Europa-League-Achtelfinale erorberte er die Herzen der Hannoveraner, als er das Siegtor gegen den FC Kopenhagen schoss. Sein Traumtor und der darauffolgende "Telefon-Jubel" gingen in die Geschichte des Klubs ein. Im selben Jahr wurde er Nationalspieler. Nach seinem herzlichen Abschied von den Roten war Stindl auch bei Mönchengladbach ein Unterschiedsspieler. Als bester deutscher Torschütze der Saison 21/22 (14 Tore) wurde er von den Fohlen-Fans zum zweiten Mal zum besten Spieler der Saison gewählt - und zwar mit Abstand (61 Prozent der Stimmen).

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Platz 6: Kevin Großkreutz - Trotz zahlreicher umstrittener Aktionen wie dem Dönerwurf und der Pinkel-Affäre in einer Hotellobby, ist Kevin Großkreutz trotzdem eine Kultfigur für BVB-Fans. Seine erfolgreichste Zeit hatte er mit Dortmund in den Jahren 2011 und 2012. Bei seinem ersten Meistertitel rasierte sich der gebürtige Dortmunder auf dem Platz die Haare ab und wurde somit als Feierbiest bekannt. Auch gegen Ende seiner Profi-Karriere wurde er im DFB-Pokal-Spiel seines derzeitigen Klubs und Drittligavereins KFC Uerdingen im Signal-Iduna-Park wie ein König empfangen. Auch nach seinem Karriereende ist Großkreutz im Herzen noch schwarz-gelb: Während der Corona-Pandemie im Jahr 2020 erorberte er die Herzen der Fans ein weiteres Mal, indem er seiner Tochter in einem Video Fangesänge beibrachte.
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Platz 6: Kevin Großkreutz - Trotz zahlreicher umstrittener Aktionen wie dem Dönerwurf und der Pinkel-Affäre in einer Hotellobby, ist Kevin Großkreutz trotzdem eine Kultfigur für BVB-Fans. Seine erfolgreichste Zeit hatte er mit Dortmund in den Jahren 2011 und 2012. Bei seinem ersten Meistertitel rasierte sich der gebürtige Dortmunder auf dem Platz die Haare ab und wurde somit als Feierbiest bekannt. Auch gegen Ende seiner Profi-Karriere wurde er im DFB-Pokal-Spiel seines derzeitigen Klubs und Drittligavereins KFC Uerdingen im Signal-Iduna-Park wie ein König empfangen. Auch nach seinem Karriereende ist Großkreutz im Herzen noch schwarz-gelb: Während der Corona-Pandemie im Jahr 2020 erorberte er die Herzen der Fans ein weiteres Mal, indem er seiner Tochter in einem Video Fangesänge beibrachte.

Platz 5: Philipp Lahm - Anders als andere Spieler dieser Liste präsentierte sich der Kult-Kapitän nie als schillernde Persönlichkeit. Während seiner Profikarriere war Philipp Lahm primär für seine Leistungen auf dem Platz bekannt, die Öffentlichkeit mied er meist. Als Kapitän des FC Bayern und der deutschen Nationalmannschaft überzeugte er durchweg mit konstanten und starken Leistungen auf dem Platz. In Bayern gilt Lahm als Ikone: 20 Jahre verbrachte er in München und wurde bei seinem dortigen Karriereende zum Fußballer des Jahres 2017 ernannt. Obendrauf ging er beim DFB als siebter Ehrenspielführer und jüngster Nationalteam-Kapitän in die Geschichte ein. Während und nach seiner Karriere sprach der Defensivmann immer wieder unangenehme Themen an: Er kritisierte unter anderem auch die WM 2022 in Katar.
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Platz 5: Philipp Lahm - Anders als andere Spieler dieser Liste präsentierte sich der Kult-Kapitän nie als schillernde Persönlichkeit. Während seiner Profikarriere war Philipp Lahm primär für seine Leistungen auf dem Platz bekannt, die Öffentlichkeit mied er meist. Als Kapitän des FC Bayern und der deutschen Nationalmannschaft überzeugte er durchweg mit konstanten und starken Leistungen auf dem Platz. In Bayern gilt Lahm als Ikone: 20 Jahre verbrachte er in München und wurde bei seinem dortigen Karriereende zum Fußballer des Jahres 2017 ernannt. Obendrauf ging er beim DFB als siebter Ehrenspielführer und jüngster Nationalteam-Kapitän in die Geschichte ein. Während und nach seiner Karriere sprach der Defensivmann immer wieder unangenehme Themen an: Er kritisierte unter anderem auch die WM 2022 in Katar.

Platz 4: Anthony Modeste - "Wer feiert täglich Schützenfest?" - Anthony Modeste. Den Song über Kölns Lieblingstorjäger kennt so gut wie jeder deutsche Fußballfan. Während seiner Zeit beim 1. FC Köln schoss er den Klub sogar zur Europa-League-Teilnahme. Seinen Status als Fanliebling sicherte er sich neben seiner Torgefahr auch durch überschwängliche Aktionen wie seine besonderen Torjubel oder Crowdsurfing. Die Beziehung zwischen Modeste und den Kölner Fans war jedoch nicht immer rosig. Sein Abgang nach China im Jahr 2017 befleckte ihre Beziehung, wenn auch nur kurzzeitig. Als der Stürmer kurz darauf im selben Jahr wieder nach Köln zurückkehrte, war jegliches böses Blut wieder vergessen. Für die Kölner gehört Modeste einzig und allein in die Karnevalsstadt. Somit ist es nicht verwunderlich, dass den Fans auch sein nächster Transfer zum BVB missfiel. Dort erfreut sich der Franzose allerdings wieder großer Beliebtheit.
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Platz 4: Anthony Modeste - "Wer feiert täglich Schützenfest?" - Anthony Modeste. Den Song über Kölns Lieblingstorjäger kennt so gut wie jeder deutsche Fußballfan. Während seiner Zeit beim 1. FC Köln schoss er den Klub sogar zur Europa-League-Teilnahme. Seinen Status als Fanliebling sicherte er sich neben seiner Torgefahr auch durch überschwängliche Aktionen wie seine besonderen Torjubel oder Crowdsurfing. Die Beziehung zwischen Modeste und den Kölner Fans war jedoch nicht immer rosig. Sein Abgang nach China im Jahr 2017 befleckte ihre Beziehung, wenn auch nur kurzzeitig. Als der Stürmer kurz darauf im selben Jahr wieder nach Köln zurückkehrte, war jegliches böses Blut wieder vergessen. Für die Kölner gehört Modeste einzig und allein in die Karnevalsstadt. Somit ist es nicht verwunderlich, dass den Fans auch sein nächster Transfer zum BVB missfiel. Dort erfreut sich der Franzose allerdings wieder großer Beliebtheit.

Platz 3: Thomas Müller - Seit der WM 2010 ist Thomas Müller nicht aus den Herzen der deutschen Fußballfans wegzudenken. Er schoss das Nationalteam während seines ersten Wettbewerbs im DFB-Dress ins Halbfinale und wurde mit fünf Treffern Torschützenkönig des Turniers. Seitdem "müllert es" immer weiter, wodurch er sich insgesamt elf deutsche Meistertitel erspielte. Mit all seinen Titelgewinnen gilt Müller als erfolgreichster Spieler der deutschen Geschichte. Aber auch neben dem Platz kann der Bayer überzeugen: Der Torjäger gilt als bodenständig und ist allgemein als Spaßvogel bekannt. Neben seinem Fußballerdasein teilt er sein entspanntes Privatleben auf dem Land auch gerne über Social Media und sicherte sich so noch mehr Sympathien. Dadurch machte er sich auch außerhalb des Bayern-Blocks beliebt und wurde im Jahr 2021 in einer Umfrage von YouGov zum beliebtesten Fußballer Deutschlands gewählt.
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Platz 3: Thomas Müller - Seit der WM 2010 ist Thomas Müller nicht aus den Herzen der deutschen Fußballfans wegzudenken. Er schoss das Nationalteam während seines ersten Wettbewerbs im DFB-Dress ins Halbfinale und wurde mit fünf Treffern Torschützenkönig des Turniers. Seitdem "müllert es" immer weiter, wodurch er sich insgesamt elf deutsche Meistertitel erspielte. Mit all seinen Titelgewinnen gilt Müller als erfolgreichster Spieler der deutschen Geschichte. Aber auch neben dem Platz kann der Bayer überzeugen: Der Torjäger gilt als bodenständig und ist allgemein als Spaßvogel bekannt. Neben seinem Fußballerdasein teilt er sein entspanntes Privatleben auf dem Land auch gerne über Social Media und sicherte sich so noch mehr Sympathien. Dadurch machte er sich auch außerhalb des Bayern-Blocks beliebt und wurde im Jahr 2021 in einer Umfrage von YouGov zum beliebtesten Fußballer Deutschlands gewählt.

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Platz 2: Lukas Podolski - Der gebürtige Pole ist die wahre Ikone des 1. FC Köln. Er ist als "echter Kölsche Jung" bekannt und erlebte dort seine Glanzzeit in den Jahren 2003 bis 2006. 14 Jahre verbrachte Podolski beim "Effzeh" und schoss in seiner ersten Saison als 18-Jähriger direkt 19 Tore in zehn Spielen. Er konnte den Klub zwar nicht vor dem Abstieg retten, führte Köln in der darauffolgenden Saison als Torschützenkönig jedoch zum Wiederaufstieg. Seitdem ist er gemeinhin als "Prinz Poldi" bekannt und wirkte daneben maßgeblich beim Sommermärchen von 2006 mit. Auch später in seiner Karriere flachte die Beliebtheit des "Edeljokers" nicht ab: Podolski war besonders bei den Weltmeisterschaften von 2014 und 2016 gefragt, bei denen Fans oftmals mit Gesängen nach dem Kölner verlangten, welcher den Großteil der Turniere auf der Bank verbrachte. Während seines letzten Turniereinsatzes 2016 wurde der Stürmer entsprechend lautstark gefeiert. Ein Jahr später beendete er ebenso pompös seine DFB-Karriere mit einem letzten 130. Tor gegen England.
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Platz 2: Lukas Podolski - Der gebürtige Pole ist die wahre Ikone des 1. FC Köln. Er ist als "echter Kölsche Jung" bekannt und erlebte dort seine Glanzzeit in den Jahren 2003 bis 2006. 14 Jahre verbrachte Podolski beim "Effzeh" und schoss in seiner ersten Saison als 18-Jähriger direkt 19 Tore in zehn Spielen. Er konnte den Klub zwar nicht vor dem Abstieg retten, führte Köln in der darauffolgenden Saison als Torschützenkönig jedoch zum Wiederaufstieg. Seitdem ist er gemeinhin als "Prinz Poldi" bekannt und wirkte daneben maßgeblich beim Sommermärchen von 2006 mit. Auch später in seiner Karriere flachte die Beliebtheit des "Edeljokers" nicht ab: Podolski war besonders bei den Weltmeisterschaften von 2014 und 2016 gefragt, bei denen Fans oftmals mit Gesängen nach dem Kölner verlangten, welcher den Großteil der Turniere auf der Bank verbrachte. Während seines letzten Turniereinsatzes 2016 wurde der Stürmer entsprechend lautstark gefeiert. Ein Jahr später beendete er ebenso pompös seine DFB-Karriere mit einem letzten 130. Tor gegen England.

Platz 1: Bastian Schweinsteiger - "Basti", "Schweini" oder "Fußballgott" - bei Bastian Schweinsteiger kann man sich den Spitznamen aussuchen. Niemand ist in Deutschland so bekannt für seine Führungspersönlichkeit und sein Kämpferherz, wie der ehemalige Kapitän der Nationalmannschaft. Beides demonstrierte Schweinsteiger im WM-Finale 2014, als er mit blutigem Gesicht weiterspielte und sich somit ins Gedächtnis der deutschen Fußballfans einbrannte. Auch er war Teil des Sommermärchens 2006 und wurde in diesem Jahr Vorbild vieler junger Fußballer, die heute alt genug sind, selbst ein solches Turnier zu spielen. Seine Emotionalität und Ehrlichkeit machten ihn auch außerhalb des Platzes zum Publikumsliebling. So war er beispielsweise bei seinem Abschiedsspiel für die Nationalmannschaft zu Tränen gerührt, als die Zuschauer immer wieder "Fußballgott" durchs Stadion tönen ließen.
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Platz 1: Bastian Schweinsteiger - "Basti", "Schweini" oder "Fußballgott" - bei Bastian Schweinsteiger kann man sich den Spitznamen aussuchen. Niemand ist in Deutschland so bekannt für seine Führungspersönlichkeit und sein Kämpferherz, wie der ehemalige Kapitän der Nationalmannschaft. Beides demonstrierte Schweinsteiger im WM-Finale 2014, als er mit blutigem Gesicht weiterspielte und sich somit ins Gedächtnis der deutschen Fußballfans einbrannte. Auch er war Teil des Sommermärchens 2006 und wurde in diesem Jahr Vorbild vieler junger Fußballer, die heute alt genug sind, selbst ein solches Turnier zu spielen. Seine Emotionalität und Ehrlichkeit machten ihn auch außerhalb des Platzes zum Publikumsliebling. So war er beispielsweise bei seinem Abschiedsspiel für die Nationalmannschaft zu Tränen gerührt, als die Zuschauer immer wieder "Fußballgott" durchs Stadion tönen ließen.

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