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Fußball-Landespokal

Brandenburg-Derby: BSG Stahl schmeißt BSC Süd mit 2:0 aus dem Pokal

Die Spieler der BSG Stahl Brandenburg feiern vor der eigenen Fankurve den Derbysieg und das Weiterkommen.

Die Spieler der BSG Stahl Brandenburg feiern vor der eigenen Fankurve den Derbysieg und das Weiterkommen.

Brandenburg/Havel. Nach 17 Jahren hat die BSG Stahl Brandenburg wieder ein Stadtderby für sich entscheiden können. Der Landesligist schlug am Sonnabend vor gut und gerne 3000 Zuschauern im Stadion am Quenz den Brandenburgligisten BSC Süd 05 verdient mit 2:0 (2:0) und steht damit in der 3. Runde des Landespokals. Der Erfolg wurde danach ausgiebig gefeiert.

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Von Beginn an machten die Fans auf beiden Seiten Stimmung, es kam allerdings auch immer wieder Pyrotechnik zum Einsatz. Wegen des großen Besucherandrangs konnte die Partie erst mit einer halben Stunde Verspätung angepfiffen werden. Während die Gäste überaus verhalten starteten, kniete sich die BSG Stahl vom Anpfiff an voll rein. Ein Kopfball von Pascal Karaterzi (15.) und ein Schuss von Erik Sauer (27.) sorgten für den 2:0-Pausenstand. Stahl hatte zwar ein deutliches Übergewicht, doch weitere klare Möglichkeiten gab es bis zum Pausenpfiff nicht.

Nahezu 3000 Zuschauer verfolgten das lang ersehnte Stadtduell im Quenzstadion.

Nahezu 3000 Zuschauer verfolgten das lang ersehnte Stadtduell im Quenzstadion.

In Hälfte zwei hielt dann die Truppe des Trainergespanns Hans Oertwig und Ümit Dikmen deutlich besser dagegen. Die erste große Chance hatte Victor Sunday, der aber in der 56. Minute an Keeper Felix Baitz scheiterte. Bei Stahl gab es danach bereits die ersten Krämpfe, warfen die Männer von Trainer Maik Aumann alles in die Waagschale, wobei offensiv nun nicht mehr viel passierte.

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Jonas Günther bekam nach gut 70 Minuten bei einem Zweikampf einen Schlag ins Gesicht. Für ihn ging es danach sofort ins Klinikum. Der BSC Süd 05 versuchte bis zum Schluss alles, um wenigstens noch das Ehrentor zu erzielen, doch konnten sie Keeper Baitz nicht wirklich in Bedrängnis bringen.

„Aufgrund der starken ersten Hälfte war der Sieg völlig verdient“, freute sich Stahl-Trainer Maik Aumann. „Wir haben vor der riesigen Kulisse viel zu nervös begonnen. Gratulation an Stahl für den verdienten Sieg“, so Hans Oertwig.

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