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Fußball-Landesliga Nord

Chemie Premnitz bei Stahl Brandenburg: Wiedersehen mit dem alten Kapitän

Ex-Premnitzer Felix Baitz empfängt mit der BSG Stahl die alten Kollegen.

Ex-Premnitzer Felix Baitz empfängt mit der BSG Stahl die alten Kollegen.

Premnitz. Es ist, und da spricht Felix Baitz nicht lange um den heißen Brei herum, kein Spiel wie jedes andere. Wenn er am Sonnabend (15 Uhr) in der Fußball-Landesliga Nord mit Stahl Brandenburg den TSV Chemie Premnitz empfängt, wird es eine "sehr besondere Partie und eine emotionale Angelegenheit noch dazu", so der 34-Jährige.

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Kein Wunder, schließlich hütete der Rathenower Gymnasial-Lehrer neun Jahre lang das Tor bei den Westhavelländern, war zudem Spielführer der Chemiker. Im Winter vergangenen Jahres kündigte er dann seinen Wechsel für den Sommer an. Verabschieden wollte er sich beim abstiegsbedrohten Club aber standesgemäß. Und so war der Schlussmann einer der Eckpfeiler des Klassenerhalts. „So konnte ich einen sauberen Schlussstrich ziehen“, sagt er heute.

Baitz direkt die Nummer eins bei Stahl

In Brandenburg hat er vorerst das gefunden, was er sich erhofft hat. „Es ist genau der sportliche Reiz, den ich mit 34 Jahren nochmal setzen wollte“, sagt Baitz, der direkt Nummer-eins-Status bei Stahl erlangt hat und in den ersten vier Pflichtspielen nur zwei Gegentore kassieren musste. Mit sieben Punkten aus drei Spielen steht Stahl auf dem zweiten Platz – in den Tabellenregionen also, wo man auch hin will.

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Ganz anders sieht die aktuelle Situation bei Baitz’ ehemaligen Kollegen in Premnitz aus. Dort sind nach drei Spielen noch keine Punkte auf dem Konto, was den vorletzten Tabellenplatz zur Folge hat. „Ich denke, das ist ganz normal, weil sich im Team nach vielen Abgängen erstmal eine neue Hierarchie bilden muss“, zeigt Baitz Verständnis.

„Mini-Derby“ mit viel Leidenschaft

Unterschätzen werde man den TSV aber auf keinen Fall, sagt der Torwart. Schließlich sei es ein „Mini-Derby“, bei dem Baitz viel Leidenschaft beim Gegner erwartet. Dennoch: „Wir wollen überlegen agieren und das Spiel deutlich gewinnen“, sagt er. Seine alten Kollegen aus Premnitz haben da aber auch noch ein Wörtchen mitzureden. Man darf also gespannt sein.

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