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Fußball-Bundesliga

Fix: Taiwo Awoniyi verlässt Union Berlin in Richtung Premiere League

Jubelt in der kommenden Saison nicht mehr im Trikot des 1. FC Union Berlin: Taiwo Awoniyi (l.)

Jubelt in der kommenden Saison nicht mehr im Trikot des 1. FC Union Berlin: Taiwo Awoniyi (l.)

Berlin. Stürmer Taiwo Awoniyi wechselt von Union Berlin zu Premier-League-Aufsteiger Nottingham Forest. Das teilten der Fußball-Bundesligist und der ehemalige Europapokalsieger aus Nottingham am Samstag mit. Über die Ablösesumme machte Union wie üblich keine Angaben. In Medien wurde zuletzt über eine Ausstiegsklausel in Höhe von rund 20 Millionen Euro spekuliert, von der auch der FC Liverpool als vorheriger Club des 24-Jährigen profitieren sein.

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Der Transfer hatte sich in den vergangenen Tagen abgezeichnet. Awoniyi spielte seit 2020 für die Berliner. Zunächst als Leihspieler aus Liverpool, bevor Union ihn im vergangenen Sommer fest verpflichtete. Mit 20 Toren ist er Rekordtorschütze des Clubs in der Bundesliga. Mit seinen Treffern hatte er in der vergangenen Saison maßgeblichen Anteil am Erreichen der Europa League. Nachdem Liverpool ihn 2015 geholt hatte, konnte er sich dort nicht durchsetzen und wurde immer wieder verliehen. Nun startet er seinen zweiten Versuch in der Premier League.

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„Ich habe bei Union von Beginn an viel Vertrauen geschenkt bekommen und mich hier sehr wohl gefühlt. Ich hatte die Möglichkeit, mich hier weiterzuentwickeln und dank meiner Mitspieler und dem Trainerteam große Erfolge feiern zu dürfen. Union wird immer einen Platz in meinem Herzen haben und ich bin sehr glücklich und stolz, Teil dieses Vereins gewesen zu sein“, verabschiedet sich Taiwo Awoniyi in einer Vereinsmitteilung aus Köpenick.

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„Es war klar, dass ein Spieler wie Taiwo mit seinen Leistungen die Aufmerksamkeit anderer Vereine auf sich ziehen wird. Sportlich und auch menschlich ist er ein großer Verlust für unser Team, den es nun aufzufangen gilt. Wir wünschen Taiwo aber auf seinem weiteren Weg alles Gute und bedanken uns für seine Leistungen im Trikot des 1. FC Union Berlin“, wird Oliver Ruhnert, Union-Geschäftsführer Profifußball, vom Verein mit Blick auf den Verlust des Top-Torjägers der vergangenen Saison zitiert.

Von MAZOnline

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