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Fußball Regionalliga Nordost

FSV 63 Luckenwalde verliert bei Lok Leipzig

Edgar Budde erzielte den zwischenzeitlichen 2:1-Anschlusstreffer der Luckenwalder bei Lok Leipzig.

Edgar Budde erzielte den zwischenzeitlichen 2:1-Anschlusstreffer der Luckenwalder bei Lok Leipzig.

Luckenwalde. Mit einer Niederlage verabschieden sich die Luckenwalder Regionalligafußballer aus der Saison 2021/22. Sie verloren am Sonntagnachmittag ihre letzte Partie der aktuellen Meisterschaftsrunde beim 1. FC Lok Leipzig mit 1:3. Zur Pause lagen die Gastgeber bereits mit zwei Toren vorn. Damit beenden die Luckenwalder Fußballer die aktuelle Saison mit 50 Punkten auf dem zwölften Tabellenplatz der Regionalliga Nordost.

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Mehr als 2700 Zuschauer im Plache-Stadion

Vor mehr als 2700 Zuschauern im Leipziger Bruno-Plache-Stadion gelang der Elf aus der Mark Brandenburg in der ersten Halbzeit zunächst nur wenig. Die Partie war mehr ein Sommerkick. Bis in die Nähe des Lok-Strafraums kombinierten sich die Gäste noch gefällig durch, doch ihnen fehlte der richtige Zug zum gegnerischen Tor. Völlig verdient war die Halbzeitführung der Leipziger. Nach einem unnötigen Abspielfehler im Luckenwalder Mittelfeld wurden die Gäste ausgekontert. Der Lok-Torschütze Theo Ogbidi lief in der elften Minute frei auf FSV-Schlussmann André Thoms zu und hatte keine Probleme, das Leder aus etwa 18 Meter flach im Luckenwalder Tor unterzubringen.

Ihren zweiten Treffer der Partie spielten die Leipziger sehr gut heraus. Nach einem weiten Ball auf links und dem folgenden Querpass in die Mitte war Bogdan Rangelov (28.) aus zehn Metern der Torschütze.

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Edgar Budde mit dem Luckenwalder Anschlusstreffer

Engagierter als in der ersten Halbzeit gingen die Luckenwalder Regionalligafußballer nach dem Pausentee ans Werk. Phil Butendeich setzte mit einem Pfostenschuss ein erstes Achtungszeichen. Kurz davor prüfte Aaron Bogdan Lok-Keeper Niclas Müller aus spitzem Winkel, der reagierte jedoch glänzend. In der 56. Minute gelang schließlich Edgar Budde nach Ecke der Luckenwalder Anschlusstreffer.

Anschließend hatten beide Mannschaften noch einige Möglichkeiten, ein weiteres Tor fiel jedoch erst in der Nachspielzeit. Tom Nattermann (90.+2) stellte nach einem Freistoß mit anschließender Kopfball-Verlängerung den 3:1-Endstand für den 1. FC Lok Leipzig her.

Von Frank Neßler

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