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Fußball-Landespokal

Borrmann wird zum Helden: Alt Ruppin besiegt Glienicke im Elfmeterschießen

Daniel Borrmann wurde im Elfmeterschießen der Held für die Eintracht aus Alt Ruppin.

Daniel Borrmann wurde im Elfmeterschießen der Held für die Eintracht aus Alt Ruppin.

Alt Ruppin. Eintracht Alt Ruppin – Fortuna Glienicke 3:1 n.E. (0:0, 0:0, 0:0). Tore im Elfmeterschießen: 1:0 Nino Purrmann, 1:1 Riccardo Ciao, 2:1 Ramon Schulz, 3:1 Martin Brandt. Zuschauer: 83. Am Sonnabendnachmittag stand in der ersten Hauptrunde des Fußball-Landespokals ein internes Landesliga-Nord-Duell auf dem Programm. Die Kicker des SV Eintracht Alt Ruppin erwarteten mit dem BSC Fortuna Glienicke eine Mannschaft, die in dieser Spielzeit zu den Favoriten auf den Meisterschaftstitel zählt.

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Um Punkte ging es im Waldstadion an diesem Tag nicht, ansonsten wären beide Teams nach dem Ende der regulären Spielzeit mit einem Zähler nach Hause gefahren. Torlos bat Schiedsrichter Patrick Franke beide Teams zu zusätzlichen 30 Minuten, in denen die Alt Ruppiner die besseren Chancen hatten, jedoch nicht den erlösenden Treffer erzielen konnten.

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Borrmanns Elfmeter-Trick bringt den Sieg

Als auch nach der Verlängerung kein Sieger gefunden wurde, kamen die 83 anwesenden Zuschauer in den Genuss des Elfmeterschießens. Den ersten Elfmeter verschoss Fortuna-Torjäger Justin Hippe, Nino Purrmann machte es auf der Gegenseite besser. Auch Riccardo Ciao vergab für die Gäste zunächst, der Elfmeter wurde aber wiederholt, da Eintracht-Keeper Daniel Borrmann sich zu früh von der Linie bewegte. Im zweiten Versuch verwandelte der Glienicker. Bei den Hausherren verwandelten, Ramon Schulz und Martin Brandt sicher.

Und so schlug die Stunde von Eintracht-Schlussmann Borrmann, der die Schüsse von Jamill Charles Mavula und Moritz Stoll jeweils rechts unten aus dem Eck fischte. Schon vor zwei Jahren gegen Blau-Gelb parierte der 35-Jährige zwei Elfmeter. „Ich habe da eine kleine Methode, die aber mein Geheimnis bleibt“, so der Torwart, der Torwart, der vor der Saison eigentlich schon die Handschuhe an den Nagel hängen wollte, sich von Trainer Daniel Kraatz aber überreden ließ. Nach dem 3:1-Erfolg nach Elfmeterschießen heiß die Hoffnung nun, ein „attraktives Los“ zu ziehen.

Von Maximilian Krone und Ronald Tenbusch

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