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2. Handball-Bundesliga

1. VfL Potsdam: Adler verpflichten zwei Jungfüchse

Rückraumspieler Moritz Sauter wirkte schon in der Aufstiegsrunde bei den Adlern mit.

Rückraumspieler Moritz Sauter wirkte schon in der Aufstiegsrunde bei den Adlern mit.

Potsdam. Der 1. VfL Potsdam treibt die Kaderplanungen für die Zweitliga-Saison 2022/23 weiter voran – und erneut erntet man die Früchte aus der Kooperation mit den Füchsen Berlin. Mit Tim Grüner und Moritz Sauter kommt ein Duo von den Füchsen Berlin, welches künftig an der Havel auf Torejagd geht. Darüber informierte der Zweitliga-Aufsteiger am Montagmittag. Adler und Fuchs unterstreichen damit die gemeinsame Philosophie, den Nachwuchs in den Mittelpunkt zu stellen. Die Linksaußen- und Rückraummitte-Position sind in der Mannschaft von Cheftrainer Bob Hanning damit komplett besetzt.

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Der 19-jährige Tim Grüner, ein waschechter Berliner Jung, weiß genau, was auf der Linksaußen-Position gefragt ist. Die Lust, das VfL-Trikot im deutschen Handball-Unterhaus zu präsentieren, sei riesig: „Ich freue mich extrem auf die Aufgabe in Potsdam. Zum Glück muss ich nicht alleine Tim Freihöfer ersetzen.“ Jugend-Nationalspieler Freihöfer, der gemeinsam mit den Potsdamern Maxim Orlov, Matthes Langhoff und Torhüter Lasse Ludwig die U20-Europameisterschaft in Porto (Portugal) auf Rang sieben abschloss, hatte einen nicht unwesentlichen Anteil daran, dass die Hanning-Schützlinge durch die Drittklassigkeit flogen. Während Freihöfer ab der neuen Saison im Bundesliga-Kader der Füchse steht, bildet Grüner mit Eigengewächs Nils Fuhrmann und dem israelischen Neuzugang Alon Oberman ein Trio auf der Linksaußen-Position.

„Moritz ist trotz seiner jungen Jahre schon ein echter Führungsspieler.“

Hanning hat die Entwicklung Tim Grüners nicht nur miterlebt, sondern auch selbst daran mitgewirkt. Er weiß also am besten, warum er das Talent in sein Zweitliga-Konzept mit den Potsdamern einbauen möchte: „Tim hat eine kontinuierliche Entwicklung genommen und bereits als A-Jugendlicher in der 3. Liga eine wichtige Rolle gespielt. Er wird beim VfL den nächsten Entwicklungsschritt machen.“ Grüner, der gerade sein Abitur erfolgreich hinter sich gebracht hat, ist 1,85 Meter groß, wurftechnisch hervorragend ausgebildet, sprungstark und ebenso sprintstark für das Konterspiel. Das bewies er in der vergangenen Saison, als er im Viertelfinale um die deutsche A-Jugend-Meisterschaft bei Flensburg-Handewitt 16 Tore für seine Füchse einnetzte. Über Preussen Berlin und den VfL Lichtenrade kam der Neu-Adler zu den Jungfüchsen.

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Der 1. VfL Potsdam treibt die Kaderplanungen für die Zweitliga-Saison 2022/23 weiter voran – und erneut erntet man die Früchte aus der Kooperation mit den Füchsen Berlin. Mit Tim Grüner und Moritz Sauter kommt ein Duo von den Füchsen Berlin, welches künftig an der Havel auf Torejagd geht. Darüber informierte der Zweitliga-Aufsteiger am Montagmittag. Adler und Fuchs unterstreichen damit die gemeinsame Philosophie, den Nachwuchs in den Mittelpunkt zu stellen. Die Linksaußen- und Rückraummitte-Position sind in der Mannschaft von Cheftrainer Bob Hanning damit komplett besetzt.

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Linksaußen Tim Grüner hat sich dank starker Leistungen für den VfL Potsdam empfohlen.

Linksaußen Tim Grüner hat sich dank starker Leistungen für den VfL Potsdam empfohlen.

Hanning hat die Entwicklung Tim Grüners nicht nur miterlebt, sondern auch selbst daran mitgewirkt. Er weiß also am besten, warum er das Talent in sein Zweitliga-Konzept mit den Potsdamern einbauen möchte: „Tim hat eine kontinuierliche Entwicklung genommen und bereits als A-Jugendlicher in der 3. Liga eine wichtige Rolle gespielt. Er wird beim VfL den nächsten Entwicklungsschritt machen.“ Grüner, der gerade sein Abitur erfolgreich hinter sich gebracht hat, ist 1,85 Meter groß, wurftechnisch hervorragend ausgebildet, sprungstark und ebenso sprintstark für das Konterspiel. Das bewies er in der vergangenen Saison, als er im Viertelfinale um die deutsche A-Jugend-Meisterschaft bei Flensburg-Handewitt 16 Tore für seine Füchse einnetzte. Über Preussen Berlin und den VfL Lichtenrade kam der Neu-Adler zu den Jungfüchsen.

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Auch Moritz Sauter, der die Adler schon in der Aufstiegsrunde unterstützt hat, wird ab der kommenden Spielzeit – die erste in der 2. Bundesliga seit zehn Jahren – fester Bestandteil des Neulings. Ebenso wie Tim Grüner ist Sauter 19 Jahre jung, spielte bisher für die aktuelle Vize-Meistermannschaft der Füchse-A-Jugend, machte bereits in den deutschen Nachwuchs-Auswahlmannschaften auf sich aufmerksam und debütierte sowohl in der 1. Bundesliga als auch im DHB-Pokal für die Berliner Profis. Bereits mit zwölf Jahren war der gebürtige Bayer wegen seiner Liebe zum Handball aus dem fernen Augsburg an die Sportschule nach Berlin gekommen.

„Ich freue mich sehr auf den nächsten Schritt in der 2. Bundesliga, den ich nun in der schönen Stadt Potsdam gehen darf. Ich kenne die Halle und weiß von den begeisterungsfähigen Fans dort“, sagt der 1,85 Meter große Handballer, der ebenfalls gerade sein Abitur meisterte, in der Vereinsmitteilung. VfL-Trainer Bob Hanning hält große Stücke auf Sauter: „Moritz ist trotz seiner jungen Jahre schon ein echter Führungsspieler. Ich traue ihm zusammen mit Maxim Orlov auf der Rückraum-Mitte-Position die Führung der Mannschaft in der 2. Bundesliga zu einhundert Prozent zu.“ Hanning frohlockt: „Wir werden viel Freude an Moritz haben.“

Auch Moritz Sauter, der die Adler schon in der Aufstiegsrunde unterstützt hat, wird ab der kommenden Spielzeit – die erste in der 2. Bundesliga seit zehn Jahren – fester Bestandteil des Neulings. Ebenso wie Tim Grüner ist Sauter 19 Jahre jung, spielte bisher für die aktuelle Vize-Meistermannschaft der Füchse-A-Jugend, machte bereits in den deutschen Nachwuchs-Auswahlmannschaften auf sich aufmerksam und debütierte sowohl in der 1. Bundesliga als auch im DHB-Pokal für die Berliner Profis. Bereits mit zwölf Jahren war der gebürtige Bayer wegen seiner Liebe zum Handball aus dem fernen Augsburg an die Sportschule nach Berlin gekommen.

„Ich freue mich sehr auf den nächsten Schritt in der 2. Bundesliga, den ich nun in der schönen Stadt Potsdam gehen darf. Ich kenne die Halle und weiß von den begeisterungsfähigen Fans dort“, sagt der 1,85 Meter große Handballer, der ebenfalls gerade sein Abitur meisterte, in der Vereinsmitteilung. VfL-Trainer Bob Hanning hält große Stücke auf Sauter: „Moritz ist trotz seiner jungen Jahre schon ein echter Führungsspieler. Ich traue ihm zusammen mit Maxim Orlov auf der Rückraum-Mitte-Position die Führung der Mannschaft in der 2. Bundesliga zu einhundert Prozent zu.“ Hanning frohlockt: „Wir werden viel Freude an Moritz haben.“

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