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Hertha Ticker

Influencer El-Jindaoui verletzt – Richter Rückkehr nach Krebs-OP abzusehen

Fällt verletzt aus: Internet-Star und Hertha-Spieler Nader El-Jindaoui.

Fällt verletzt aus: Internet-Star und Hertha-Spieler Nader El-Jindaoui.

Potsdam/Berlin. Nach dem Last-Minute-Klassenerhalt in der abgelaufenen Saison soll bei Hertha BSC in Zukunft alles besser werden. Vor allem Sport-Geschäftsführer Fredi Bobic steht nun im Fokus, soll er den Club doch im laufenden Betrieb neu aufbauen. Hier finden Sie alle wichtigen Nachrichten zu Hertha BSC.

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Nach Hodenkrebs-OP: Marco Richter bleibt Chemotherapie erspart

„Die weiterführenden Untersuchungen nach Marcos Operation haben zwar ergeben, dass der aus dem Hoden entfernte Tumor bösartig war, jedoch zu einem so frühen Zeitpunkt entdeckt wurde, dass eine Nachbehandlung mit Chemo-Therapie nicht notwendig ist“, teilte der Bundesligist am Mittwoch auf Twitter mit.

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„Wir freuen uns alle unglaublich, dass wir diese positive Nachricht bekommen haben. Wir werden Marco jetzt die notwendige Ruhe nach seiner OP geben und freuen uns, wenn wir ihn in zwei bis drei Wochen wieder auf dem Platz sehen“, sagte Hertha-Manager Fredi Bobic.

Sein Zuspruch richtete sich auch an die vor kurzem ebenfalls erkrankten Fußball-Profis Timo Baumgartl und Sébastien Haller. „Wir als Hertha BSC hoffen ebenso darauf, dass sowohl bei Timo Baumgartl als auch bei Sébastien Haller diese Erkrankung am Ende gut ausgeht und sie möglichst schnell wieder aufs Fußballfeld zurückkehren können“, sagte Bobic.

Internet-Star El-Jindaoui verletzt: „Mal sehen, wie lange es wird“

Am Samstag stand er noch bei einem Testspiel auf dem Feld und seine Fans stürmten den Platz, jetzt bremst Influencer und Internet-Star Nader El-Jindaoui eine Verletzung aus. "Der Arzt sagt drei Wochen, mal sehen wie es am Ende wird", meinte der Amateurfußballer in seiner Instagram-Story. "Ich versuche, aus drei Wochen vielleicht zwei zu machen oder anderthalb."

Als Influencer hat der Kicker, der diesen Sommer ablösefrei vom Berliner AK zu den Hertha-Amateuren wechselte, mehr als eine Million Follower bei Youtube und Instagram. Ein Tritt gegen die Wade sei der Grund für die Verletzung gewesen, sagte er. „Es gibt Schlimmeres“, so El Jindaoui.

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Am Wochenende waren 2347 Fans zum Testspiel des Viertligisten gegen Tasmania Berlin ins Amateurstadion auf dem Olympia-Gelände gekommen um El-Jindaoui spielen zu sehen. So viele Zuschauer hat die Hertha-Reserve sonst bei weitem nicht. Der Influencer hatte zuvor versprochen, jedem Fan, der mit seinem Trikot mit der Nummer 37 zum Spiel kommt, ein Autogramm und Foto versprochen.

Jordan Torunarigha verlässt Hertha BSC endgültig (19. Juli)

Abwehrspieler Jordan Torunarigha von Hertha BSC wechselt endgültig in die 1. belgische Liga zur KAA Gent. Das gab der Fußball-Bundesligist am Dienstag bekannt. Torunarigha, der seit seinem 9. Lebensjahr bei den Berlinern alle Mannschaften durchlief und 73 Bundesliga-Einsätze für die Profis bestritt, war bereits in der abgelaufenen Rückrunde an Gent verliehen worden. Mit den Ostflandern gewann er in dieser Zeit den belgischen Pokalwettbewerb.

„Wir möchten uns bei Jordan für seinen langjährigen Einsatz bei Hertha BSC bedanken. Er hat als Spieler aus unserer Akademie den Schritt in den Lizenzspielerbereich geschafft und bei uns viele Erfahrungen sammeln können. Jetzt beginnt mit dem Wechsel nach Gent ein neues Kapitel in seiner Karriere. Wir wünschen ihm auf seinem weiteren Weg nur das Beste“, so Herthas Sport-Geschäftsführer Fredi Bobic.

Boss Bobic gibt Update zu Marco Richter (18. Juli)

In der vergangenen Woche vermeldete Hertha eine Hiobsbotschaft: Bei Angreifer Marco Richter ist ein Hodentumor entdeckt worden. Gegenüber dem RBB gab Sport-Geschäftsführer Fredi Bobic nun ein Update zum Stand der Behandlung des 24-Jährigen. „Ihm geht’s gut, die Operation ist positiv verlaufen“, so Bobic.

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Nun müsse man abwarten, was die Laborbefunde ergeben. „Wir werden in Kürze erfahren, wie die Gewebeproben sind, was für ein Tumor das ist, ob noch weitere Behandlungsformen nötig sind oder ob er Glück im Unglück gehabt hat und schnell wieder zurückkehrt“, sagt Bobic.

Dilrosun wechselt zu Feyenoord Rotterdam (11. Juli)

Hertha BSC hat seinen Außenstürmer Javairô Dilrosun an Feyenoord Rotterdam verkauft. Das teilten die Berliner am späten Montagnachmittag mit. Der 24-Jährige war 2018 von Manchester City nach Berlin gewechselt. Kurz darauf bestritt er sein bislang einziges Länderspiel für die niederländische Nationalmannschaft. Nach mehreren Blessuren war der Offensivakteur in der Vorsaison an den französischen Club Girondins Bordeaux ausgeliehen gewesen.

„Wir haben mit diesem Transfer eine gute Lösung für alle Beteiligten gefunden und wünschen Javairô alles Gute für seine Zukunft“, wurde Hertha-Geschäftsführer Fredi Bobic in einer Mitteilung zitiert. Dilrosun hatte bei der Hertha noch einen Vertrag bis 2024. Über die Höhe der Ablösesumme wurde nichts mitgeteilt.

Stadtderby findet samstags statt

Hertha startet samstags in die Saison – am ersten Spieltag treffen die Blau-Weißen auf Union. Ebenfalls samstags empfängt das Schwarz-Team zum ersten Heimspiel Eintracht Frankfurt. Hier gibt’s die genauen Ansetzungen der ersten sieben Spiele im Überblick:

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Sa., 06.08., 15.30 Uhr: 1. FC Union – Hertha BSC

Sa., 13.08., 15.30 Uhr: Hertha BSC – Eintracht Frankfurt

Fr., 19.08., 20.30 Uhr: Borussia Mönchengladbach – Hertha BSC

Sa., 27.08., 15.30 Uhr: Hertha BSC – Borussia Dortmund

So., 04.09., 15.30 Uhr: FC Augsburg – Hertha BSC

Sa., 10.09., 15.30 Uhr: Hertha BSC – Bayer 04 Leverkusen

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Fr., 16.09., 20.30 Uhr: FSV Mainz 05 – Hertha BSC

Boateng verlängert bis 2023 bei Hertha BSC (22. Juni)

Kevin-Prince Boateng bleibt auch in der kommenden Spielzeit Profi bei Hertha BSC. Wie der Hauptstadtclub am Mittwoch vermeldete, wird der Vertrag des 35-Jährigen um ein Jahr verlängert. „Wir haben nicht nur zuletzt in der Relegation gesehen, welche Bedeutung Prince für unsere Mannschaft hat. Er ist unser Führungsspieler, geht voran und zieht alle mit. Genau diese Eigenschaften brauchen wir auch in der kommenden Saison“, so Sport-Geschäftsführer Fredi Bobic.

Auch Boateng zeigte sich mit dem Schritt zufrieden: „Welchen besonderen Stellenwert dieser Verein für mich hat, habe ich immer gesagt – und auf und neben dem Platz gezeigt. Ich fühle mich gut, bin hungrig und habe Bock, weiter mit den Jungs zu zocken.“

Das ist der Bundesliga-Spielplan von Hertha 2022/23 (17. Juni)

Die DFL hat den Spielplan der Fußball-Bundesliga verkündet. Das sind die 17 Hinrundenpartien von Hertha BSC in der Saison 2022/23. In der Rückrunde haben die Clubs entsprechend umgekehrtes Heimrecht. Los geht es mit dem Berlin-Derby beim 1. FC Union:

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1. FC Union (A), Eintracht Frankfurt (H), Borussia Mönchengladbach (A), Borussia Dortmund (H), FC Augsburg (A), Bayer 04 Leverkusen (H), FSV Mainz 05 (A), TSG Hoffenheim (H), Sport-Club Freiburg (H), RB Leipzig (A), FC Schalke 04 (H), SV Werder Bremen (A), FC Bayern München (H), VfB Stuttgart (A), 1. FC Köln (H), VfL Bochum (A), VfL Wolfsburg (H).

Hertha verleiht Torhüter Schwolow an den FC Schalke (15. Juni)

Torwart Alexander Schwolow verlässt Hertha BSc für die kommende Saison auf Leihbasis. Der 30-jährige Schlussmann, der 2020 von Freiburg nach Berlin kam und noch Vertrag bis 2025 besitzt schließt sich Bundesliga-Aufsteiger FC Schalke an.

„Wir sind gemeinsam zu dem Entschluss gekommen, dass diese Leihe für alle Beteiligten Sinn ergibt. Alex hat sich hier trotz nicht immer einfachen Phasen stets in den Dienst der Mannschaft gestellt. Wir wünschen ihm nur das Beste“, sagt Sport-Geschäftsführer Fredi Bobic. Schwolow absolvierte in den vergangenen beiden Jahren insgesamt 55 Pflichtspiele für die „Alte Dame“.

Transfer fix: Hertha holt Rechtsverteidiger Jonjoe Kenny (15. Juni)

Jonjoe Kenny wechselt zu Hertha BSC. Der Engländer kommt ablösefrei vom FC Everton zur „Alten Dame“ und unterschreibt einen Vertrag bis 2025. „Mit Jonjoe haben wir einen Neuzugang für uns gewonnen, der Dynamik und Tempo in unser Spiel bringt. Er verfügt über Premier League- und Bundesliga-Erfahrung und ist mit seinen 25 Jahren noch lange nicht am Ende seiner Entwicklung. In den Gesprächen haben wir gespürt, wie groß seine Vorfreude auf Hertha BSC ist“, äußert sich Sport-Geschäftsführer Fredi Bobic zu dem Wechsel.

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Dementsprechend motiviert fiebert der Rechtsfuß seiner neuen Aufgabe entgegen. „Der Verein und die Verantwortlichen haben sich sehr um mich bemüht. Ich bin glücklich, künftig für Hertha zu spielen und will schnell ein wichtiger Teil der Mannschaft werden. Ich habe die Bundesliga und ihre Teams immer verfolgt und kann es kaum erwarten, wieder hier zu spielen. Ich freue mich auf den Club, die Fans und die Stadt und auf eine hoffentlich erfolgreiche Saison.“, sagt der ehemalige englische U21-Nationalspieler. Kenny lief 2019/20 vorübergehend für Schalke 04 auf, schoss in 31 Bundesliga-Partien zwei Tore und legte drei weitere auf.

Auch Pering will Hertha-Vereinspräsident werden (13. Juni)

Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 26. Juni wird bei den Berlinern ein neuer Club-Präsident gewählt. Nach Kay Bernstein hat mit Ingmar Pering nun der zweite Kandidat seine Absichten öffentlich gemacht. "Ich möchte bekannt geben, dass ich mich entschlossen habe, für das Amt des Präsidenten zu kandidieren", zitiert die "Bild" Pering.

Pering ist seit 2007 Mitglied des Präsidiums bei Hertha BSC und galt als Kritiker des zurückgetretenen Präsidenten Werner Gegenbauer. Wie die „Bild“ darüber hinaus berichtet, stellen sich am Montag weitere Bewerber dem Aufsichtsrat vor – Namen wurden jedoch nicht genannt. Bereits am Wochenende hatte Fabian Drescher - wie Pering Mitglied des derzeit vierköpfigen Präsidiums - verkündet, Vizepräsident werden zu wollen. Selbiges gilt laut der Zeitung für Peer Mock-Stümer.

Bericht: Hertha verpflichtet Rechtsverteidiger Jonjoe Kenny (12. Juni)

Hertha BSC soll zum zweiten Mal in diesem Sommer auf dem Transfermarkt zugegriffen haben. Wie die „Bild“ berichtet, schließt sich in der kommenden Saison Jonjoe Kenny der „Alten Dame“ an. Der Rechtsverteidiger, dessen Vertrag beim FC Everton am 30. Juni ausläuft, soll demnach ablösefrei in die Hauptstadt kommen.

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Ganz unbekannt dürfte der 25-Jährige bei vielen Fans der Bundesliga nicht sein. Schließlich lief Kenny in der Saison 2019/20 insgesamt 31 Mal in der Liga für den FC Schalke auf (zwei Tore, drei Vorlagen). Für den FC Everton bestritt der ehemalige U21-Nationalspieler Englands 50 Partien in der Premier League. Keine gute Nachricht wäre der Transfer für Hertha Talent Julian Eitschberger aus Borgsdorf (Oberhavel). Er würde, wie auch Routinier Peter Pekarik, einen starken Konkurrenten vor die Nase gesetzt bekommen.

Rassismus-Vorwurf: Unternehmer Hennig tritt nicht bei Hertha-Präsidiumswahl an (9. Juni)

Tankstellen-Unternehmer Marco Hennig wird nach eigener Aussage nicht für das Präsidentenamt oder das Präsidium von Fußball-Bundesligist Hertha BSC kandidieren. Er habe seine Kandidatur beim Club zurückgezogen, sagte Hennig der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag. Nach Vorwürfen gegen ihn in sozialen Medien wolle er „Schaden vom Verein abwenden“, sagte Hennig.

Zuvor waren bei Twitter Screenshots von angeblichen Facebook-Posts aufgetaucht, die die Nutzer Hennig zuschrieben. Unter anderem soll darauf das Bild eines schwarzen Getränkeverkäufers vor dem Olympiastadion mit der Bildunterschrift „Kalou beim Warmmachen vor dem Spiel vor die Linse bekommen!“ zeigen. Es gab scharfe Kritik an den Inhalten. Hennig betonte: „Ich kann nichts sagen über den Echtheitsgehalt.“ Er habe nie irgendwo geschrieben, dass diese Posts von ihm stammen würden. Mit den Vorwürfen werde er sich nun beschäftigen.

Herrich wird neuer Geschäftsführer bei Hertha BSC (7. Juni)

Hertha BSC stellt sich auf oberster operativer Ebene breiter auf. Wie der Berliner Fußball-Bundesligist am Dienstag bekanntgab, wird Thomas E. Herrich in die Geschäftsführung der Berliner aufsteigen. Die Berufung erfolgte demnach auf einstimmigen Beschluss des Präsidiums, der vom jüngst gewählten Aufsichtsrat der Berliner ebenfalls einstimmig bestätigt wurde. „Es ist mir als langjährigem Herthaner eine große Ehre, meinem Herzensverein in nunmehr leitender Funktion als Geschäftsführer dienen zu können“, so Herrich in einer Mitteilung, „es gibt in und rund um unseren Club eine Menge Herausforderungen zu meistern und daher gilt es, keine Zeit zu verlieren.“

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Bereits seit 18 Jahren ist der 58-jährige Diplom-Betriebswirt und Rechtsanwalt für den Hauptstadtclub tätig, war zuletzt Prokurist und Mitglied der Hertha-Geschäftsleitung. Zudem sitzt Herrich als Mitglied in der Kommission Marketing und Sponsoring der Deutschen Fußball Liga (DFL) und ist ständiger Beisitzer der DFL im obersten DFB-Sportgericht, dem DFB-Bundesgericht. Neben Fredi Bobic (Sport) und Ingo Schiller (Finanzen), der jedoch Ende Oktober den Club verlassen wird, wird Herrich drittes Mitglied der Geschäftsführung. Genauere Angaben zum Aufgabenfeld machten die Hauptstädter zunächst nicht. Die unbesetzte Stelle von Carsten Schmidt, der den Posten als Vorsitzender der Geschäftsführung im Oktober vergangenen Jahres aus persönlichen Gründen niedergelegt hatte, wird damit weiterhin nicht direkt nachbesetzt.

Klaus Brüggemann neuer Aufsichtsratsvorsitzender (2. Juni)

Der Sportmanager und Unternehmer Klaus Brüggemann, der von 2011 bis 2013 Geschäftsführer des SV Babelsberg 03 war, ist zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden von Hertha BSC gewählt worden. Das Gremium bestimmte den CDU-Politiker Scott Körber zu Brüggemanns Stellvertreter, wie der Fußball-Bundesligist am Donnerstag mitteilte. Brüggemann und Körber folgen damit auf Torsten-Jörn Klein und Ex-Profi Andreas Schmidt, die dem Aufsichtsrat jedoch weiterhin angehören. Die vier Männer waren bei der Mitgliederversammlung des Clubs am vergangenen Sonntag in ihrer Aufgabe im Kontrollgremium bestätigt worden. Das fünfte Mitglied ist Renate Döhmer, die den langjährigen Funktionär und früheren Club-Chef Bernd Schiphorst ersetzt, der nicht mehr kandidierte.

Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 26. Juni wird bei den Berlinern ein neuer Club-Präsident gewählt. Es obliege nun dem Aufsichtsrat, in Einzelgesprächen die Eignung der Kandidatinnen und der Kandidaten festzustellen, hieß es in der Mitteilung von Hertha.

Sandro Schwarz neuer Cheftrainer von Hertha BSC (2. Juni)

Hertha BSC hat einen Nachfolger für Felix Magath gefunden und baut künftig auf Sandro Schwarz als Chefcoach. Der ehemalige Trainer des 1. FSV Mainz 05 unterschrieb beim Berliner Fußball-Bundesligisten einen Vertrag bis Mitte 2024. Das bestätigte die Hertha am Donnerstag.

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Zuletzt hatte der 43-Jährige den russischen Topclub Dynamo Moskau betreut, mit dem er am vergangenen Sonntag noch das nationale Pokalfinale gegen Spartak Moskau mit 1:2 verloren hatte. Danach kündigte er sofort seinen Abschied aus Russland an.

„Abwägungsprozess“: Hertha-Funktionär Mock-Stümer prüft Präsidentschaftskandidatur (1. Juni)

Peer Mock-Stümer hat noch keine Entscheidung über eine mögliche Kandidatur zum Präsidenten von Hertha BSC getroffen. Er befinde sich noch in einem „Abwägungsprozess“, sagte der 54-Jährige am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatten mehrere Medien berichtet, dass der Immobilien-Unternehmer der Top-Kandidat auf den vakanten Führungsposten beim Berliner Fußball-Bundesligisten sei. Mock-Stümer könnte demnach mit seinem derzeitigem Präsidiumskollegen Ingmar Pering als Stellvertreter eine Doppelspitze beim Berliner Krisen-Club bilden. Eine solche Kombination schloss Mock-Stümer nicht aus.

Beide Hertha-Funktionäre hatten bei der Mitgliederversammlung am Sonntag ein Misstrauensvotum mit respektablen Ergebnissen überstanden. Mit Fabian Drescher und Anne Jüngermann bilden beide die letzten vier verbliebenen Präsidiumsmitglieder der Hertha. Am Mittwoch will das Quartett zusammenkommen, um einen Interimschef zu küren. Nach dem Rücktritt von Club-Boss Werner Gegenbauer waren am Sonntag zunächst dessen Vize Thorsten Manske und am Montag auch Norbert Sauer von ihren Präsidiumsposten zurückgetreten.

Hertha BSC verpflichtet Filip Uremovic (31. Mai)

Hertha BSC verstärkt die Abwehr für die kommende Saison in der Fußball-Bundesliga. Der Tabellen-16. der vergangenen Spielzeit verpflichtete mit dem 25 Jahre alten Filip Uremovic den ersten externen Zugang für die kommenden vier Jahre. Der sechsmalige kroatische Nationalspieler kommt ablösefrei vom russischen Erstligisten Rubin Kasan, hatte aber nach dem Beginn des Krieges in der Ukraine in den vergangenen zwei Monaten drei Spiele für den englischen Zweitligisten Sheffield United absolviert.

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Der Verteidiger erhält die Rückennummer fünf und kann sowohl innen als auch auf der rechten Seite spielen. „Mit Filip Uremovic verstärkt uns ein Spieler, der trotz seines jungen Alters schon reichlich Erfahrungen in verschiedenen Ligen sammeln konnte“, sagte Geschäftsführer Sport Fredi Bobic, „neben seiner Flexibilität überzeugt uns seine Robustheit im Zweikampf sowie seine Führungsstärke auf dem Platz, die er nicht zuletzt als Kapitän bei seinem Ex-Verein unter Beweis gestellt hat.“

Ngankam kehrt zu Hertha BSC zurück (31. Mai)

Jessic Ngankam kehrt nach einem Leihjahr bei Bundesliga-Absteiger SpVgg Greuther Fürth zu Hertha BSC zurück. Wie der Berliner Fußball-Bundesligist am Dienstag mitteilte, verlängerte der 21-Jährige zudem seinen Vertrag bis 30. Juni 2025. Ngankam hatte sich kurz nach dem Transfer zu den Franken das Kreuzband gerissen, zuletzt aber im Saison-Endspurt in der Fürther Offensive überzeugt.

„Leider hat Jessic aufgrund der zu Saisonbeginn erlittenen Verletzung erst in der Rückrunde Spielpraxis sammeln und sein Potenzial zeigen können. Dennoch kehrt er nun mit guten Erfahrungen zu uns zurück. Wir freuen uns auf ihn und auch darüber, dass er seinen Vertrag bei uns um weitere zwei Jahre verlängert hat“, sagte Herthas Geschäftsführer Fredi Bobic.

Hertha-Präsidiumsmitglied Sauer tritt zurück (30. Mai)

Einen Tag nach der turbulenten Mitgliederversammlung hat es bei Hertha BSC den nächsten Rücktritt gegeben. Wie der Fußball-Bundesligist am späten Montagabend mitteilte, legt Norbert Sauer mit sofortiger Wirkung seinen Sitz im Präsidium nieder. Der Aufsichtsrat habe das Rücktrittsgesuch mit Bedauern angenommen, hieß es in der Mitteilung. Sauer war seit 2008 ehrenamtliches Mitglied des Präsidiums.

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Nach dem geglückten Klassenerhalt in der Relegation war zunächst der langjährige Präsident Werner Gegenbauer zurückgetreten, Interimschef Thorsten Manske tat dies am Sonntag auf der Mitgliederversammlung nach einem desaströsen Wahlergebnis. Bis zur Präsidentschaftswahl am 26. Juni gehören dem Präsidium nun nur noch vier Mitglieder an. „Ungeachtet des Rücktritts bleibt das Präsidium von Hertha BSC handlungsfähig hinsichtlich zustimmungspflichtiger Geschäfte der Geschäftsführung unseres Hauptstadtclubs“, erklärte Hertha BSC nach dem Rückzug von Sauer.

Welche Erkenntnisse die Chaos-Mitgliederversammlung von Hertha BSC gebracht hat (30. Mai)

Auf der Hertha-Mitgliederversammlung ging es hitzig zur Sache. Zumindest der Grundstein für einen Neustart wurde gelegt. Der finanzielle Ausblick macht jedoch wenig Mut. Muss erneut Investor Windhorst aushelfen? Die wichtigsten Erkenntnisse der Hertha-MV lesen Sie hier.

Von MAZ

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