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Fußball-Kreispokal Dahme/Fläming

Großer Fight von Waltersdorf

Mit dieser starken Parade verhinderte RSV-Keeper Tom Schulze (r.) das zwischenzeitliche 2:1 für den MTV Wünsdorf, das Maximilian Hofmann (Nummer 16) auf dem Fuß hatte.

Mit dieser starken Parade verhinderte RSV-Keeper Tom Schulze (r.) das zwischenzeitliche 2:1 für den MTV Wünsdorf, das Maximilian Hofmann (Nummer 16) auf dem Fuß hatte.

Königs Wusterhausen. Keine größeren Überraschungen gab es in der zweiten Runde des Fußball-Kreispokals zu verzeichnen, denn alle Landesklasse-Mannschaften, die gegen unterklassig spielende Teams am Start waren, schafften den Sprung ins Achtelfinale. Lediglich im reinen Landesklasse-Duell zwischen dem MSV Zossen und dem FSV Eintracht Königs Wusterhausen setzten sich die Gastgeber recht deutlich durch.

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RSV Waltersdorf (Kreisliga) – MTV Wünsdorf (Landesklasse) 2:3 (2:2) n.V..Vor 79 Zuschauern trugen sich in der regulären Spielzeit bei den Hausherren Florian Bartz (13.) und Dennis Jacobi (61.) und bei den Gästen Jan Mollenhauer (7.) in die Torschützenliste ein. Hinzu kam noch ein Eigentor von RSV-Akteur Fabian Jantke nach einer unglücklichen Faustabwehr seines Keepers Tom Schulze (23.). In der Verlängerung sorgte Florian Miegel (98.) mit dem 3:2 dafür, dass Wünsdorf als Vorjahresfinalist die nächste Pokalrunde in der laufenden Saison erreicht. "Ich konnte heute keinen Zwei-Klassen-Unterschied erkennen, wir haben dem Favoriten einen großen Kampf und Paroli geboten", so RSV-Coach Bernd Hecker nach dem Spiel zur Leistung seiner Mannschaft.

Niederlehme dreht das Spiel bei der LFC-Reserve und gewinnt deutlich

Ludwigsfelder FC II (Kreisoberliga) – SG Niederlehme (Landesklasse) 2:5 (1:0). Vor 68 Zuschauern erwischte die Oberliga-Reserve den deutlich besseren Start, denn sie führte zur Pause durch den Treffer von Felix Prötel mit 1:0 (31.). Nach dem Seitenwechsel stellte SGN-Akteur Felix Heinecke mit einem Doppelpack auf 2:1 (55., 59.). Prötel sorgte mit seinem zweiten Treffer noch für das 2:2 (75.), ehe Florian Schnetka (81.), Mathias Wrona (84.) und Lars Hanreich (85.) in der Schlussphase das Weiterkommen perfekt machten.

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„Letztlich ist Niederlehme schon verdient weitergekommen. Wir haben ersatzgeschwächt aber einen schönen, intensiven Pokalkampf abgeliefert. Das Ergebnis ist zwei Tore zu hoch, denn die letzten Treffer fielen ja auch erst kurz vor Spielende. Da hat uns etwas die Kraft gefehlt“, resümiert LFC-Coach Christian Breitkopf. „Ludwigsfelde hat wirklich gut dagegengehalten. Wir mussten schon mit vollem Einsatz spielen, um erfolgreich zu sein. Wir sind eine Runde weiter, mehr wollten wir auch nicht erreichen“, sagt SGN-Co-Trainer Thomas Mielke.

SV Grün-Weiß Großbeeren (Kreisoberliga) – SV Grün-Weiß Union Bestensee (Landesklasse) 1:3 (0:1). "Durch eine gute zweite Halbzeit konnten wir heute das Spiel lange offen halten. Am Ende gewannen die Gäste jedoch verdient. Die Tore für die Gäste fielen erst in den letzten Minuten. Das war sehr ärgerlich, zeigt aber auch, dass kleinere Fehler gegen gute Mannschaften gnadenlos bestraft werden. Verletzungsbedingt musste unser heutiger Ersatztorwart Dennis Lezi als Feldspieler eingewechselt werden", so Grün-Weiß-Co-Trainer Benjamin Hafemann. "Wir haben uns schon wieder etwas schwer getan. Aber im Pokal zählt nur das Weiterkommen, das haben wir geschafft", freut sich Union-Coach Thomas Niesler. Die drei Tore für sein Team markierten Gustav Lemke (31.), Paul Niesler (88./Strafstoß) und Paul Ludwig (88.). Das zwischenzeitliche 1:1 für Großbeeren erzielte Linus Belitz (49.).

Zossen gewinnt Duell zweier Landesklassenteams deutlich

MSV Zossen (Landesklasse) – FSV Eintracht Königs Wusterhausen (Landesklasse) 4:1 (0:1). Durch das Tor von Justin Wisocki lag die Eintracht vor 63 Zuschauern mit 1:0 vorn. Nach dem Seitenwechsel erhöhte der MSV die Schlagzahl und kam durch die Treffer von Niklas Hannemann (75.), Marc Gangur (75., 83.) und Kevin Ottenhus (90+4) zu einem verdienten Heimerfolg. "Diese Niederlage gegen meinen Ex-Verein schmeckt sehr bitter. Es reicht halt im Fußball nicht, nur eine Hälfte gut zu spielen", ärgert sich FSV-Trainer Noro Schwarz, der auch schon in Zossen arbeitete.

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SV Waßmannsdorf (Kreisoberliga) – SV Blau-Weiß Dahlewitz (Landesklasse) 0:1 (0:0). "Durch diverse Ausfälle heute war es für mich eine Herausforderung, eine gute Elf zu stellen. Dies ist gelungen und ich bin auf jeden einzelnen Spieler richtig stolz. Wir haben es dem Favoriten nicht leicht gemacht, selbst gute Chancen kreiert und waren teilweise ebenbürtig. Danke an meine Mannschaft, die Schiedsrichter und auch dem fairen und immer sachlichen Trainerteam von Dahlewitz. Wir gehen mit einem sehr guten Gefühl heute aus dem Spiel", resümiert SVW-Trainer Daniel Koschinsky. Wer weiß, wie die Partie vor 98 Zuschauern ausgegangen wäre, hätten sich die Hausherren durch die Gelb/Rote-Karte für Sascha Kosler (75.) nicht selbst geschwächt. So nutzte Pascal Hannemann die numerische Überlegenheit zum einzigen Treffer des Spiels (90+2). 60 Sekunden später sah noch SVW-Akteur Ahmed Laasairi ebenfalls die Ampelkarte.

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