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AOK-Landespokal Brandenburg

Landespokalfinale: Energie Cottbus holt zum zehnten Mal den Titel

Energie Cottbus ist Landespokalsieger.

Energie Cottbus ist Landespokalsieger.

Luckenwalde. Der FC Energie Cottbus steht nach drei Jahren Abstinenz wieder in der 1. Runde des DFB-Pokals. Im Endspiel des Brandenburger Fußball-Landespokals setzte sich der Tabellendritte der Regionalliga Nordost am Samstag gegen den Oberligisten VfB Krieschow mit 2:0 (0:0) durch. Tobias Hasse in der 76. Minute und Nikos Zografakis (90.+2) sorgten mit ihren Treffern für den Sieg des Favoriten in der umkämpften Partie.

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Im Duell der Ortsnachbarn vor 2832 Zuschauer in Luckenwalde konnte Energie Cottbus seine körperlichen Vorteile zunächst nur selten in Torchancen ummünzen. Die beste Möglichkeit in der ersten Halbzeit hatte der VfB Krieschow durch einen Distanzschuss von Jonas Zickert nach 17 Minuten. Auch nach der Pause sorgten vor allem Distanzschüsse für Gefahr. In der 67. Minute traf Maximilian Pronichev für Energie nur die Latte.

Für Energie Cottbus ist es der zehnte Gewinn des Landespokals. Die Lausitzer ziehen durch diesen Triumph mit dem bisherigen Rekordsieger SV Babelsberg gleich. Zuletzt hatte sich der FCE im Jahr 2019 den Pott gesichert. Der VfB Krieschow um den ehemaligen Bundesliga-Profi Dimitar Rangelow stand zum ersten Mal im Landespokal-Endspiel. VfB-Trainer Toni Lempke hatte im Vorfeld vom „größten Tag in der Vereinsgeschichte“ für das 500-Seelen-Dorf gesprochen.

Von Frank Noack

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