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Fußball-Landesklasse Ost

FSV 63 Luckenwalde II: Tabellenführung am seidenen Faden

Robin Spreitzer erzielte in der Nachspielzeit das wichtige 3:3 für den FSV II in Müllrose.

Robin Spreitzer erzielte in der Nachspielzeit das wichtige 3:3 für den FSV II in Müllrose.

Luckenwalde. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle erlebten die Luckenwalder Landesklassenfußballer am Sonnabendnachmittag bei ihrem letzten Auswärtsspiel in dieser Saison. Sie trennten sich nach einer nervenaufreibenden Schlussphase vom gastgebenden Müllroser SV 3:3-unentschieden und behalten damit ihre gute Ausgangsposition im Kampf um den Staffelsieg in der Landesklasse Ost. Am nächsten Wochenende können die Luckenwalder Reservisten mit einem Sieg über Viktoria Jüterbog alles klar machen.

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Starke Gastgeber treffen auf schwächelnde Luckenwalder

„Unsere Tabellenführung hing am seidenen Faden“, schätzte FSV-Trainer Ronny Karcher ein, „starke Müllroser haben uns alles abverlangt. Wir waren aber auch nicht in der guten Verfassung der letzten Wochen.“

Der Spitzenreiter der Fußball-Landesklasse Ost agierte vor 54 Zuschauern über weite Strecken unkonzentriert, inkonsequent im Zweikampfverhalten und ineffizient in der Chancenverwertung. Dennoch, Johannes Neumann (22.) brachte die Gäste nicht unverdient in Führung. Anschließend scheiterten die Luckenwalder mehrmals am guten SV-Schlussmann. Eric Sellin (39.) sorgte für den Ausgleich, doch Denys Repetylo (45.) erzielte noch die FSV-Pausenführung. Ein weiterer Treffer der Gäste wurde zu Beginn des zweiten Abschnitts aberkannt: Abseits entschied der Schiedsrichter.

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Dramatische Schlussphase in Müllrose

„In der letzten Viertelstunde der Partie haben uns die Gastgeber dann große Sorgen bereitet“, erklärte Karcher. Ein umstrittener Foulelfmeter leitete diese Spielphase ein. Paul Hermann (80.) verwandelte den Strafstoß zum 2:2. Wenig später ging Müllrose sogar in Führung. Torschütze war wieder Herrmann (87.). Um eine Niederlage abzuwenden, die wohl das Aus der Luckenwalder Aufstiegsträume bedeutet hätte, warfen die Gäste alles nach vorn. Robin Spreitzer (90.+1) behielt die Nerven und glich zum 3:3 aus.

Von Frank Neßler

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