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Ringen-Regionalliga Mitteldeutschland

Luckenwalder verlieren das Derby gegen Potsdam

17 Sekunden Flugshow: Potsdams Radu Cataraga (blau-schwares Trikot), der offensichtlich zu stark für die Regionalliga ist, lässt LSC-Ringer Oresti Mece im 71-Kilo-Greco-Limit nicht den Hauch einer Chance.

17 Sekunden Flugshow: Potsdams Radu Cataraga (blau-schwares Trikot), der offensichtlich zu stark für die Regionalliga ist, lässt LSC-Ringer Oresti Mece im 71-Kilo-Greco-Limit nicht den Hauch einer Chance.

Luckenwalde. Gewohnt sachlich analysierte Trainer Jesko Schröter am Sonnabend zunächst die erneute Niederlage der Luckenwalder Regionalligaringer. Sein Team ist auch nach vier Kampftagen weiter sieglos. In ihrem ersten Brandenburg-Derby der Regionalliga Mitteldeutschland in der laufenden Wettkampfserie gegen Germania Potsdam, war für die Luckenwalder wieder nichts zu holen. Die Mannschaft von Trainer Jesko Schröter verlor ihren Heimkampf mit 8:19.

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Frust macht sich bei Luckenwaldern breit

„Es läuft halt einfach nicht“, sagte der Trainer der LSC-Ringer nach der vierten Saisonpleite enttäuscht. „Die Kämpfe, die wir verlieren, haben wir zu hoch verloren, und die Duelle, die wir gewinnen, haben wir nicht deutlich genug gewonnen“, erklärte er. Nach dem Versuch der sachlichen Analyse gab Schröter jedoch unumwunden zu, dass er mittlerweile gefrustet ist. „Es ist nur noch zum Kotzen. Es macht einfach keinen Spaß mehr“, ließ der Coach Dampf ab.

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Die Luckenwalder Regionalligaringer sind in dieser Saison weit von ihren eigenen Ansprüchen entfernt. Viele Verletzte und Kranke erweisen sich als Spaßbremsen für den LSC-Trainer. „Wir sind derzeit nicht in der Lage, die Ausfälle zu kompensieren“, beschrieb Jesko Schröter die Situation, „und ich kann nur die Leute auf die Matte schicken, die mir zur Verfügung stehen.“

Zuschauer erleben packende Duelle auf der Matte

Trotz der erneuten Mannschaftsniederlage der Luckenwalder erlebten die zahlreichen Zuschauer in der Jahnhalle am Sonnabend einige packende Mattenduelle. Dazu gehörte der Kampf von Naim Abualjubain (LSC) im Freistillimit bis 80 Kilogramm. Er und sein Gegner, der Potsdamer Leo Guthke, schenkten sich nichts. Am Ende setzte sich der Germania-Ringer mit 13:6-Punkten durch. Siege für die Gastgeber holten am Sonnabend Sven Cammin (61 kg/Greco), Fernando Mahmoud (66 kg/Freistil) sowie Leon Kolbe (75 kg/Freistil).

Demnächst Showdown im Tabellenkeller

Nach vier Mannschaftskämpfen sind die LSC-Regionalligaringer mit 0:8 Punkten Tabellenvorletzter. Nur die WKG Pausa/Plauen haben sie aktuell noch hinter sich. Am nächsten Wochenende (8. Oktober) kommt es zum Showdown im Tabellenkeller. Die Luckenwalder reisen dann ins sächsische Vogtland.

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