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Landesliga Süd

BSC Preußen Blankenfelde-Mahlow: Der Kapitän bleibt an Bord

Bleibt: Patrick Habler hat bei Blankenfelde-Mahlow verlängert.

Bleibt: Patrick Habler hat bei Blankenfelde-Mahlow verlängert.

Blankenfelde. Zwei Heimspiele, zwei Siege: Der BSC Blankenfelde-Mahlow hat in der englischen Woche in der Fußball-Landesliga Süd sechs Punkte erkämpft. Am Sonnabendnachmittag bezwang der BSC den TSV Schlieben mit 3:0 (1:0), zuvor war am Mittwochabend bereits ein 2:1 (2:1)-Heimsieg gegen den FV Blau-Weiss Briesen gelungen. Nach Treffern von Justin Jakob (23., 54.) und Dustin Kögler (56.) hatte der Club einen souveränen Erfolg gefeiert. „Es war ein verdienter Sieg, aber unsere Chancenauswertung war katastrophal“, sagt BSC-Trainer Mirko Schult, der derzeit die Personalplanungen vorantreibt.

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Mit Marius Bieda, Patrick Habler, Jasper, Belz, Philipp Dohmann, Marius Westenberger, Christopher Evans, Maximilian Möller und Timur Göktas haben viele Leistungsträger bereits ihre Verträge verlängert. Mit Habler bleibt auch der Kapitän an Bord. „Wir sind sehr froh, dass die Spieler bleiben und wir mit Patrick auch unseren Spielführer halten konnten. Er ist nicht nur ein sehr guter Fußballer, sondern auch ein Mensch mit einem sehr guten Charakter“, lobt Trainer Schult. „Er steht ständig in Kommunikation mit allen Spielern und hält die Mannschaft zusammen. Er ist für unseren Verein, für die Mannschaft und für mich sehr wertvoll. Er füllt das Kapitänsamt sehr gut aus.“

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Der 32 Jahre alte Mittelfeldmann war 2017 zum BSC Preußen gewechselt, in seiner Jugend hatte er beim BFC Dynamo und später für den SV Babelsberg II (Landesliga) sowie den Werderaner FC Viktoria (66 Einsätze in der Brandenburgliga) gespielt. „Meine Gründe für die Verlängerung sind, dass ich ein Fan dieses Teams und des Vereins bin“, sagt Habler, das Umfeld ist einmalig hier beim BSC, wir haben einen Trainier der menschlich unglaublich ist und der alles für uns macht – das gibt es selten. Das Kapitänsamt bedeutet mir viel, denn ich habe diesen Verein kennen und schnell lieben gelernt und auch die Menschen.“

Hablers Ziel mit dem BSC: Zurück in die Brandenburgliga

2018 war er mit Blankenfelde-Mahlow in die höchste Spielklasse des Landes aufgestiegen, dorthin will Habler auch zurück mit dem Club. „Das Ziel für nächste Saison sollte definitiv der Aufstieg sein, denn der BSC Preußen gehört für mich in die Brandenburgliga, darauf werden wir hinarbeiten und auch ich möchte meinen Beitrag dazu leisten.“

Am Mittwoch gegen Briesen war Blankenfelde-Mahlow vor 65 Zuschauern durch ein Eigentor von Danilo Ballhorn (7.) in Führung gegangen, nach dem Ausgleich für den Tabellendrittletzten durch Kevin Schübler (29.) erzielte Justin Jakob in der 43. Minute den entscheidenden Treffer. „Das war eine erfolgreiche Woche mit zwei Siegen“, sagt Habler, „damit können wir zufrieden sein.“

Von Lars Sittig

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