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Landesliga Nord

1:2 gegen Hennigsdorf: Premnitzer Ärger über sich selbst und ein umstrittenes Tor

Chemie-Kapitän Ricardo Quast sorgte für den zwischenzeitlichen Ausgleich.

Chemie-Kapitän Ricardo Quast sorgte für den zwischenzeitlichen Ausgleich.

Premnitz. Nach dem Spiel herrschte bei den Akteuren des TSV Chemie Premnitz große Ernüchterung. Nach vielen guten Auftritten, ohne jedoch viele Punkte zu holen, war am Samstag gegen den FC Hennigsdorf 98 ein Sieg im Duell der Fußball-Landesliga Nord das ausgerufene Ziel. Am Ende stand jedoch eine 1:2 (0:1)-Niederlage zu Buche, die das Team von Trainer Peter Oberschmidt sieg- und auch ein wenig ratlos zurückließ.

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„Hennigsdorf hat eine überzeugende Leistung abgeliefert. Wir haben hingegen nicht zu unserem Spiel gefunden. Das Ergebnis geht aus meiner Sicht in Ordnung“, urteilte Oberschmidt, der seinem Team zwar eine engagierte Leistung attestierte, spielerisch habe man aber nur „Stückwerk“ abgeliefert.

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So verwunderte es kaum, dass der einzige Chemie-Treffer etwas zufällig entstand. Einen Freistoß von Elias Große konnte 98-Schlussmann Max Falkowski zwar parieren, der Abpraller landete aber bei TSV-Kapitän Ricardo Quast, der zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich traf (53.). Zuvor hatte Iven Löffler (10.) Hennigsdorf in Führung gebracht.

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Quast: „Der Schiedsrichter will nichts mitbekommen haben“

„In der ersten Halbzeit haben wir wirklich schlecht gespielt“, so Torschütze Quast, der sein Team in Hälfte zwei aber am Drücker sah, auch wenn es keine großen Chancen gab. „Dann fällt das 2:1 für Hennigsdorf nachdem der Gegenspieler mehrfach laut ,Leo’ ruft, was nicht erlaubt ist. Der Schiedsrichter will aber nichts mitbekommen haben“ so Quast.

Sören Schuberts etwas umstrittener Treffer (65.) brachte die Entscheidung. Chemie steht mit einem Punkt auf dem vorletzten Platz, nur der SC Oberhavel Velten ist noch dahinter. Und gegen die geht es am kommenden Samstag (15 Uhr).

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