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Fußball-Oberliga Nord

„Kurze, aber knackige Vorbereitung“: Saisonstart für RSV Eintracht 1949

Patrick Hinze, Trainer des RSV Eintracht 1949, startet mit seinem Team gegen Tasmania Berlin in die neue Saison.

Patrick Hinze, Trainer des RSV Eintracht 1949, startet mit seinem Team gegen Tasmania Berlin in die neue Saison.

Stahnsdorf. Die Vorbereitung war „kurz, aber knackig“, sagt Patrick Hinze. „Ich bin aber wirklich zufrieden. Wir wurden in den Testspielen gegen zum Teil höherklassige Gegner gut gefordert und haben gesehen, woran wir noch arbeiten müssen. Wir gehen mit Respekt, aber voller Vorfreude in die neue Saison.“ Der Trainer des Fußball-Oberligisten RSV Eintracht 1949 startet am Sonnabend (14 Uhr) mit einem Auswärtsspiel bei Regionalliga-Absteiger Tasmania Berlin in die Spielzeit 2022/23. Mehr als die zuletzt eingefahrenen 45 Punkte sollen es am Ende werden, um im dritten Oberligajahr der Vereinsgeschichte gar nicht erst in Abstiegsgefahr zu geraten.

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Insgesamt erwartet Hinze eine sehr ausgeglichene Liga, in der „jeder jeden schlagen kann“. Mit den ersten Wochen der Neuzugänge Anthony Roczen (Waldhof Mannheim), Dennis Paul (SG Großziethen), Saheed Mustapha (Brandenburger SC Süd 05) und Timo Habel (U19 Viktoria Berlin) zeigt er sich sehr zufrieden.

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„Sie passen auch charakterlich super in die Mannschaft“, sagt Hinze, der auch ein Sonderlob an den aus der A-Jugend hoch gerückten Philipp Vogel verteilt. „Er hat nach seinen Hereinnahmen immer für Schwung gesorgt und sich zuletzt auch mit Vorlagen und einem Tor für seine starken Auftritte belohnt.“

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Benedikt Kahl, der vom SV Babelsberg 03 II aus der Landesklasse West zu seinem Jugendverein zurückkehrte, wird nach überstandener Verletzung und Erkrankung hingegen noch einige Zeit brauchen, bis er im Vollbesitz seiner Kräfte ist. „Ansonsten gehen wir mit einem breiten Kader in die Saison“, berichtet der 36 Jahre alte RSV-Trainer, der den Auftaktgegner bereits unter die Lupe genommen hat. „Sie verfügen gerade in der Offensive trotz vieler Abgänge im Sommer noch über richtig viel Qualität. Da gilt es achtsam zu sein.“

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