Laufsport

Rund um den Postplatz: 23. Auflage für den Citylauf in Hennigsdorf

Nach der letzten Auflage 2019 kommt es am Sonntag wieder zum traditionellen Citylauf in Hennigsdorf.

Nach der letzten Auflage 2019 kommt es am Sonntag wieder zum traditionellen Citylauf in Hennigsdorf.

Hennigsdorf. Die Startnummer eins ist schon gedruckt. Darauf steht der Name von Thomas Günther (SPD), Bürgermeister der Stadt Hennigsdorf. Dieser muss jedoch terminbedingt auf einen Start beim 23. Hennigsdorfer Citylauf am morgigen Sonntag verzichten, wie der gastgebende SV Stahl Hennigsdorf mitteilte. Dennoch veröffentlichte der Verein das Schild als Muster, damit schon einmal alle Teilnehmer wissen, wie die Startnummern bei der diesjährigen Ausgabe aussehen werden. Immerhin ist es für viele Teilnehmer ein schönes Andenken an die Veranstaltung.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Nach den coronabedingten Absagen der Laufveranstaltung in den beiden Vorjahren kann es nun erstmalig nach 2019 wieder losgehen. Am Sonntag werden die Sportlerinnen und Sportler vom Postplatz auf die verschiedenen Distanzen geschickt. Es ist die mittlerweile 23. Auflage. „Wir freuen uns, dass wir endlich loslegen können. Mit dem Stadtfest drumherum gibt es ein attraktives Rahmenprogramm“, sagt Organisator Marco Fiedler vom SV Stahl Hennigsdorf. „Es ist ja bei der 23. Auflage schon etwas Tradition dabei.“

Station Nummer sieben in der EMB-Cup-Serie

Der Lauf ist gleichzeitig Station Nummer sieben der Serie um den diesjährigen EMB-Cup. Vier verschiedene Strecken stehen ab 9 Uhr für alle Beteiligten auf dem Programm. Den Auftakt bilden die Bambini-Läufe der Mädchen und Jungen über 500 Meter. Im Anschluss startet der Volkslauf über die 2,7 und 5,4 Kilometer. Zusätzlich geht es ab 10.05 Uhr los mit dem Rennen der Läufer über 10,8 Kilometer.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Und zusätzlich gibt es ab 11.30 Uhr die Möglichkeit, beliebig viele Runden bis 13 Uhr auf den Inline-Skates auf der Strecke zu absolvieren. „Da finde ich es schön, dass wir das Projekt aus dem Bürgerhaushalt von 2020 umsetzen können“, sagt Fiedler. Im Vorfeld gab es schon über 50 Anmeldungen. „Das zeigt das Interesse der Hennigsdorfer an der Bewegung. Wir werden nach dem Rennen Stimmen einholen, ob das mit den Inline-Skates zukunftsfähig ist“, sagt der Organisator. „Es steckt ja auch ein finanzieller Aufwand dahinter.“

Voranmeldungen kratzen an der 500er-Marke

An der Citylauf-Strecke hat sich indes nichts geändert und es bleibt bei einem 2,7 Kilometer langen Rundkurs durch die Stadt. Bis Freitag waren schon fast 500 Anmeldungen eingegangen. „Ich hätte nicht gedacht, dass wir eine solche Anmeldezahl erreichen. Das haben zuletzt andere Veranstaltungen gezeigt“, sagt Fiedler. „Gerade bei den Kindern und den Cup-Strecken ist gut was los. Da bin ich zufrieden. Der allgemeine Volksläufer fehlt aber. Da müssen wir in die Analyse gehen, warum.“

Bis zum Sonntag werden noch die letzten Vorbereitungen getroffen, damit die Starter pünktlich und sorgenfrei an den Start gehen können – natürlich mit der eigenen Startnummer.

Mehr aus Lokalsport

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Letzte Meldungen