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Fußballkreis Prignitz-Ruppin

Schwere Aufgaben für Prignitz-Teams im Achtelfinale des Oberen Kreispokals

Die Kreisoberliga-Mannschaft vom Meyenburger SV Wacker spielt im Oberen Kreispokal Prignitz-Ruppin zu Hause gegen den Landesklasse-Vertreter vom FSV Veritas Wittenberge/Breese

Die Kreisoberliga-Mannschaft vom Meyenburger SV Wacker spielt im Oberen Kreispokal Prignitz-Ruppin zu Hause gegen den Landesklasse-Vertreter vom FSV Veritas Wittenberge/Breese

Prignitz. Im Achtelfinale des Oberen Kreispokals des Fußballkreises Prignitz/Ruppin, müssen die Prignitzer Vertreter der Landesklasse West am Sonntag einige schwere Aufgaben lösen. So zum Beispiel der SSV Einheit Perleberg bei Hansa Wittstock oder Veritas Wittenberge/Breese beim Kreisoberligisten Meyenburger SV Wacker. Einfacher, aber der Pokal hat bekanntlich seine eigenen Gesetze, hat es wohl der Pritzwalker FHV beim Vertreter der Kreisliga Ost, dem SV Dreetz.

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Zwei Landesliga-Absteiger im Duell

FK Hansa Wittstock – SSV Einheit Perleberg.Das Aufeinandertreffen der beiden Landesliga-Absteiger haben sich in dieser frühen Phase des Pokalwettbewerbs wohl beide Mannschaften nicht gewünscht, aber das Los entscheidet. In der vergangenen Saison erlebte Einheit noch eine 1:7-Pleite in der Hinrunde, trotzte Hansa aber im Rückspiel ein 1:1-Unentschieden ab. „Pokal ist immer was anderes“, sagt SSV-Trainer Maik Arndt. „Aber an unsere letzten Auftritt gibt es keine guten Erinnerungen.“ Aber Schnee von gestern. Die Perleberger wollen auf jeden Fall in die nächste Runde kommen.

Meyenburgs Trainer kennt den FSV Veritas Wittenberge/Breese sehr genau

Meyenburger SV Wacker – FSV Veritas Wittenberge/Breese. Ganz klare Zielsetzung für Wittenberges Trainer Manuel Roeseler, eine Runde weiterzukommen. Dass sein Gegenüber bei Meyenburg, Ulf Brunnemann, jahrelang Jugendtrainer bei Veritas gewesen ist, bringe ihm wohl den Vorteil, das Spielsystem und die Spieler genau zu kennen. „Das bringt ihm vielleicht einen Vorteil in der Vorbereitung und damit Brisanz ins Spiel.“ Aber letztlich konzentrieren sich die Wittenberger auf ihr eigenes Spiel. Wobei Frederik Töpfer nach einem Kurzurlaub wieder zum Team stößt und seine wichtige Rolle in der Veritas-Offensive einnimmt. „Das ist schon positiv und wir werden ordentlich Dampf machen“, sagt Roeseler mit einer klaren Kampfansage an Ulf Brunnemann, dem aus seiner Sicht einige wichtige Spieler fehlen werden. „Wir wollen versuchen das Spiel so lange wie möglich offen zu halten. Mal gucken, was dann dabei am Ende heraus kommt. Wir freuen uns auf jeden Fall auf das Spiel und hoffen, dass sich niemand verletzt und alles fair bleibt.“

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Neu-Trainer Marco Urner will Spiel für neue Taktik nutzen

SV Dreetz – Pritzwalker FHV. Seine Mannschaft sollte sich hüten, den Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen, nur weil der SV Dreetz zwei Klassen tiefer spielt. „Wir müssen klar im Kopf sein, damit wir nicht in Bedrängnis kommen“, hat Pritzwalks Trainer Marco Urner seinen Spielern schon eingetrichtert. „Wir wollen auf jeden Fall weiterkommen“, so Urner, „und als ganz klarer Sieger vom Platz gehen.“ Urner will aber die Partie nutzen, um einige taktische Umstellungen vorzunehmen – und damit ein paar Erkenntnisse zu gewinnen.

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