Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

 

Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

Fußball Kreisliga West

Tore am laufenden Band in der Kreisliga West

Die Spg Groß Buchholz/KSv Prignitz (in gelb-blauen Trikots), hier in einem Spiel gegen den Putlitzer SV, unterlag dem SV Prignitz Maulbeerwalde knapp mit 1:2.

Die Spg Groß Buchholz/KSv Prignitz (in gelb-blauen Trikots), hier in einem Spiel gegen den Putlitzer SV, unterlag dem SV Prignitz Maulbeerwalde knapp mit 1:2.

Prignitz. Fußball Kreisliga West: Durchschnittlich sechs Tore pro Spiel fielen an diesem Spieltag, 36 Tore insgesamt. Zwar senkte Maulbeerwalde beim 2:1-Sieg bei der SpG Groß Buchholz/KSV Prignitz den Schnitt, dafür feierte Heiligengrabe beim 8:0 in Reckenzin aber ein regelrechtes Schützenfest. Allerdings standen dort die Gastgeber nur mit zehn Mann auf dem Platz. Von einer Überzahl profitierte auch der Putlitzer SV, der durch den 7:0-Sieg ein besseres Torverhältnis als Veritas II aufweist und damit auf Platz eins vor den Wittenbergern bleibt. Beide haben 50 Punkte.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

SVP Bad Wilsnack-Legde – Rot-Weiß Gülitz 5:1 (2:0). Tore: 1:0 Andre Pattschul (23.), 2:0 Johannes Hirsch (29.), 3:0 Robert Gerike (49.), 4:0 Pattschul (55.), 5:0 Gerike (79.), 5:1 Patrick Gruel (88.). Zuschauer: 50. Die Bad Wilsnacker waren den Gästen von RW Gülitz im gesamten Spielverlauf überlegen. Bereits in der ersten Halbzeit legten André Pattschul und Hannes Hirsch, der sein Comeback für den SVP gab, mit ihren Toren den Grundstein zum Erfolg. Hannes Hirsch war schon Spieler beim SVP, ging dann zur SG Gumtow, der seine Mannschaft unlängst aus dem Spielbetrieb zurückzog. Über die Ü35-Mannschaft der Bad Wilsnacker kam Hirsch nun zurück.

Bereits kurz nach der Pause erhöhte Robert Gerike auf 3:0. Den Ehrentreffer besorgte Patrick Gruel für die Gülitzer, die nach Angaben von Trainer Florian Blühmann schlecht spielten und in der Höhe verdient verloren. Mit dem Erfolg festigte der SVP Bad Wilsnack/Legde den fünften Tabellenplatz bei einem noch ausstehenden Spiel.

Mit Kampf kommt nur der SV Prignitz Maulbeerwalde zum Ziel

SpG Groß Buchholz/KSV Prignitz – SV Prignitz Maulbeerwalde 1:2 (1:1). Tore: 1:0 Dustin Höpfner (7.), 1:1 Nico Günther (28.), 1:2 Olly Schulz (46.). Zuschauer: 40. "Es war ein sehr kämpferisches Spiel beider Mannschaften mit dem besseren Ende für uns", sagte Mike Kekstadt, Trainer der Maulbeerwalder. Als hart umkämpftes Spiel sah die Partie auch SpG-Trainer Rico Hühne an, dessen Mannschaft zunächst in Führung ging. "Wir spielen 20 Minuten lang gut, machen zwei individuelle Fehler, wodurch der Gegner zu Toren kommt." Dabei möchte Hühne die Leistung der Gäste nicht schmälern. "Die haben immer gut gegen gehalten." Kurz nach der Halbzeitpause fällt die Führung der Maulbeerwalder und "wir laufen in der zweiten Hälfte dem Tor hinterher. Wir hatten auch Chancen, aber haben eben nicht mehr daraus gemacht", erklärte Rico Hühne. Auf jeden Fall habe die Mannschaft besser gespielt als noch vor einer Woche gegen Heiligengrabe. Hier gab es eine 1:6-Niederlage.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Der SSV Einheit Perleberg II kann nur neun Spieler aufbieten

Putlitzer SV – Einheit Perleberg II 7:0 (2:0). Tore: 1:0 Maximilian Marek (12.), 2:0 Christian Genz (38.), 3:0 Nico Steffen (54.), 4:0, 5:0 Marek (58., 75.), 6:0 Marvin Krause (78.), 7:0 Steffen (89.). Zuschauer: 55. Da die Perleberger nur zu neunt antraten, konnte das Ziel für den Tabellenführer nur ein deutlicher Sieg sein. Aber gegen die engagiert kämpfenden Perleberger "fanden wir erst nach 20 Minuten wirklich ins Spiel", erzählt Peter Schmidt, der Putlitzer Trainer. In der zweiten Hälfte machten die Gastgeber durch eine konsequente Spielweise den deutlichen Sieg klar. "Ein großes sportliches Lob geht an die in Unterzahl angetretenen Perleberger, die das Spiel bis zum Ende durchgehalten haben", zollt Schmidt dem Gegner Respekt.

Eiche 05 Weisen II findet nicht zum Spiel

Eiche 05 Weisen II – FSV Veritas Wittenberge/Breese II 3:4 (2:1). Tore: 1:0 Christian Hoppe (18., FE), 1:1 Christian Otte (21.), 2:1 Marcus Scheibel (45.+1), 2:2, 2:3 Benjamin Cudjoe (62., 64.), 2:4 Christopher Arich (90.+5), 3:4 Kevin Sebastian Roy Christoph (90.+5). Rote Karte: Alex Bonatz (83., Veritas II, Foul). Zuschauer: 103. "Veritas II ist als absoluter Favorit ins Spiel gegangen. Wir haben eigentlich eine Altherrenmannschaft dagegen gestellt", meinte Weisens Trainer Andy Maraske. "Unsere Taktik war, unsere Zweikampfstärke dagegen zu stellen und die Bälle fest machen." Die Taktik ging 60 Minuten lang auf und "wir waren klar die bessere Mannschaft". Zwei der berühmten individuellen Fehler führten dann zur Führung der Wittenberger. "Nach dem Rückstand haben wir leider nicht mehr zu unserem Spiel gefunden."

Hertha Karstädt hat mehr Chancen für mehr Tore gegen BSV Wittenberge

BSV Wittenberge – Hertha Karstädt 0:5 (0:3). Tore: 0:1, 0:2 Marcel Wolf (4., 6.), 0:3 Jos Jaspar Becker (16.), 0:4, 0:5 Maximilian Stephan (55., 74.). Zuschauer: 30. Die Hertha präsentierte sich eindeutig als die bessere Mannschaft in allen Belangen. So sah es Karstädts Trainer Sven Möller, der auch den Sieg nie in Gefahr sah. "Nach unseren Chancen hätten wir mehr Tore machen müssen, aber wir sind auch so zufrieden mit dem Ergebnis."

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Zehn Reckenziner unterliegen FSV Heiligengrabe ohne Chance 0:8

Reckenziner SV – FSV Heiligengrabe 0:8 (0:2). Tore: 0:1 Florian Kuhnert (24.), 0:2 Marvin Elsässer (43.), 0:3 Nico Karper (50.), 0:4, 0:5 Elsässer (58., 60.), 0:6 Lucas Herfert (62., ET), 0:7, 0:8 Florian Kuhnert (70., 72.). Zuschauer: 57. Der Reckenziner SV konnte nur mit zehn Spielern antreten und war demzufolge von Beginn an im Nachteil. "Aber auch gegen elf Spieler hätten wir unter Garantie gewonnen", sagte FSV-Mannschaftssprecher Mario Repnak. Reckenzin habe sich zwar mit Mann und Maus gewehrt, "aber wir hatten so viele Torchancen, dass wir für zwei Spiele genug gehabt hätten. Die Reckenziner kamen gerade nur drei- oder viermal vor unser Tor, aber eine klare Chance hatten sie nicht. Aber sie haben zu keiner Zeit aufgegeben. Wir haben verdient gewonnen, aber wir dürfen uns auf diesem Sieg nicht ausruhen."

Von Dirk Becker

Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.