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Vereinsleben Dahme/Fläming

Beim SV Merkur werden Kicker auch nach einer Verletzung betreut

Detlef Irrgang (l.) sowie Carmen Panzner und Markus Wenzel nach der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages.

Detlef Irrgang (l.) sowie Carmen Panzner und Markus Wenzel nach der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages.

Kablow-Zigelei. Einen Kooperationsvertrag mit der Firma AMASPONE (Amateur-Netzwerk) schloss der SV Merkur Kablow-Ziegelei am Montagabend ab. Extra zur Vertragsunterzeichnung war der Rekordspieler des FC Energie Cottbus, Detlef Irrgang, aus der Lausitzmetropole angereist. Der 56-jährige ehemalige Stürmer absolvierte insgesamt 451 Pflichtspieleinsätze für Energie und erzielte dabei 175 Tore.

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Detlef Irrgang konnte 175 Tore für Cottbus bejubeln.

Detlef Irrgang konnte 175 Tore für Cottbus bejubeln.

Er ist bei AMASPONE verantwortlich für die Netzwerkpflege und Netzwerkerweiterung. Zudem ist er Ansprechpartner für die Koordination aller dafür notwendigen Schritte. „Wir kümmern uns um die Fußballer, nachdem sie sich verletzt haben. Wir sind froh, nach der SG Phönix Wildau auch den SV Merkur Kablow-Ziegelei, der 60. Verein den wir betreuen, als neuen Partner gewonnen zu haben“, freut sich Irrgang über die zukünftige Zusammenarbeit.

Alle Maßnahmen werden organisiert

AMASPONE analysiert mit dem verletzten Spieler zusammen die persönliche Situation nach der Verletzung beziehungsweise nach dem Unfall. Anschließend koordiniert die Firma sämtlichen Schriftverkehr mit dem Unfallversicherer unter Einhaltung der jeweiligen Fristen. Danach folgt die Prüfung der Unterlagen auf Aussicht auf Erfolg (Anspruch auf Entschädigungszahlung), durch einen Rechtsanwalt (Kosten dafür trägt AMASPONE). Auch wird sich um die Betreuung bis zur endgültigen Feststellung eines eventuellen Invaliditätsgrades gekümmert und diesbezüglich alle Maßnahmen organisiert.

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„Wir sind sehr glücklich über unseren neuen Partner, der keine Gebühr verlangt, sondern prozentual an der Entschädigungshöhe beteiligt ist“, sagt Vereinsvorsitzender Markus Wenzel, der zusammen mit Schatzmeisterin Carmen Panzner den Vertrag unterzeichnete.

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