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Thema Blindgänger in Potsdam

Blindgänger in Potsdam

Alle Artikel zu Blindgänger in Potsdam

Potsdam

Bombensprengung im Potsdamer Forst - Blindgänger erfolgreich unschädlich gemacht

Die drei Bomben aus dem letzten Weltkrieg, die in diesen Tagen in einem Potsdamer Waldstück gefunden wurden, sind von Sprengmeister Mike Schwitzke erfolgreich unschädlich gemacht worden. Zwei Blindgänger konnten entschäft werden, der dritte musste gesprengt werden.

05.03.2015

Am Donnerstag ist in Potsdam wieder Mike-Schwitzke-Tag. Der Sprengmeister vom Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg wird am Morgen drei Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg unschädlich machen. Bahnreisende müssen sich auf eine Umleitung einstellen.

04.03.2015
Potsdam

In Potsdam werden am Donnerstag drei Blindgänger entschärft - Verkehrsbehinderungen durch Entschärfung

In Potsdam müssen am Donnerstag erneut Weltkriegsbomben von Sprengmeister Mike Schwitzke entschärft werden. In einem Waldstück am Templiner See sind bei Aufräumarbeiten drei Bomben gefunden worden. Im Sperrkreis befinden sich keine Wohnungen. Auto- und Bahnfahrer müssen sich auf Staus und Behinderungen einstellen.

18.02.2015

Erneut musste Mike Schwitzke vom Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg ran. In einem Waldgebiet am Templiner See in Potsdam musste eine 250 kg schwere Fliegerbombe entschärft werden. Um 9:50 Uhr gab es Entwarnung. Die Bombe konnte erfolgreich entschärft werden. Eine Frage steht aber immer noch im Raum: Wer zahlt zukünftig für die Einsätze?

06.02.2015
Bombenentschärfungen in Potsdam

Verkehreinschränkungen an der Templiner Straße - Bombenentschärfung am Freitag in Potsdam

Erneut ist in Potsdam eine Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden worden. Der 250 Kilogramm schwere Blindgänger, der im Wald zwischen Templiner See und Michendorfer Chaussee liegt, soll am Freitag entschärft werden. Im Sperrkreis befinden sich diesmal keine Wohnhäuser, doch der Verkehr wird beeinträchtigt sein.

05.02.2015
Bombenentschärfungen in Potsdam

Suche nach Blindgängern am Bahnhof geht weiter - Granaten im Wildpark kontrolliert gesprengt

Am Freitagmorgen galt es für Mike Schwitzke zwei Granaten aus dem Wildpark in Potsdam unschädlich zu machen. Evakuierungen waren nicht nötig. Dementsprechend schnell war der Kampfmittelexperte fertig. Um kurz vor 9 Uhr hatte er seine Arbeit bereits erledigt. Ein baldiges Wiedersehen mit dem Sprengmeister ist aber sehr wahrscheinlich.

16.01.2015
Bombenentschärfungen in Potsdam

In Potsdam schlummern noch mehr Blindgänger - Diese Bombe wird nicht die letzte sein

Am 14. April 1945 gegen 22:15 Uhr öffneten sich über Potsdam die Bombenschächte der britischen Lancaster-Maschinen. Tausende Bomben fielen aufs Stadtgebiet. Aber die am Hauptbahnhof gefundene Bombe war eine amerikanische. Wie das? Die Erklärung ist einfach. Sprengmeister Mike Schwitzke macht zudem eine alte Zugladung Sorgen.

07.01.2015
Bombenentschärfungen in Potsdam

Potsdam bekam zwei Tage vom Sprengmeister geschenkt - Mike Schwitzke: So lief die Bombensuche

Kurz vor Weihnachten 2014 musste es schnell gehen: Ein Baggerfahrer hatte einen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg bewegt. Sprengmeister Mike Schwitzke musste mehr oder weniger sofort ran. Bei der aktuellen Bombe sieht es etwas anders aus und Mike Schwitzke hatte Zeit, um uns die Such-Methodik zu erklären.

07.01.2015
Bombenentschärfungen in Potsdam

Bombenentschärfung am Mittwoch behindert Bahnverkehr - Weltkriegsbombe am Potsdamer Hbf

Wieder Arbeit für Sprengmeister Mike Schwitzke: Der letzte Fund einer Weltkriegsbombe in Potsdam ist noch gar nicht lange her, da steht bereits die nächste Bombenentschärfung an. Am Montag wurde in der Landeshauptstadt erneut ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Die Bombe soll am Mittwoch entschärft werden.

06.01.2015
Bombenentschärfungen in Potsdam

Entschärfung in Potsdam im Wohngebiet Zentrum Ost - Fliegerbombe im Grundwasser

Die Evakuierung für die Bombenentschärfung a, 6. APril 2011 dauerte drei Stunden, die Arbeit am Blindgänger an sich nur rund 35 Minuten. 6000 Menschen hatten ihre Wohnung, Schule oder Kita verlassen müssen, damit die US-amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg unschädlich gemacht werden konnte. Sie lag im Grundwasser.

04.06.2011
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