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Thema Störche in Brandenburg

Störche in Brandenburg

dpa

Brandenburg ist Storchenland: Hier brüten so viele Störche wie in keinem anderen Bundesland. Bis zu 1400 Paare werden pro Jahr gezählt. Eine der storchenreichsten Regionen ist der Spreewald. Doch Rühstädt im Nordwesten Brandenburgs ist der storchenreichste Ort - und darf sich sogar Europäisches Storchendorf nennen. Rund 40 beim Nabu organisierte Weißstorchbetreuer kümmern sich um die geflügelten Glücksbringer in Brandenburg.

Alle Artikel zu Störche in Brandenburg

Wie verpacken die Stände auf Potsdams Weihnachtsmärkten ihre Produkte? In Plastik, Styropor, Pappe oder gar in Keramik? Die MAZ hat sich auf verschiedenen Weihnachtsmärkten umgesehen.

08.12.2019

So viele Besucher drängten sich noch nie zum Weihnachtskonzert des Landespolizeiorchesters in die Neuruppiner Pfarrkirche. Die 520 Besucher zeigten sich auch äußerst spendabel: Die 2500 Euro gehen an die Notfallseelsorge und den Martin-Heinze-Fonds.

06.12.2019

Potsdam-Mittelmark - Skispringen in den Geltower Bergen

Skispringen in Geltow und Hochwasser an der Havel? Ja, beides gab es schon einmal, wie es jetzt im neuen Heimatkalender für Potsdam-Mittelmark nachzulesen ist. Er hat 22 Geschichten und einige Überraschungen zu bieten.

05.12.2019

Fürstenberger laden Einwohner und Gäste am Wochenende auf den Marktplatz ein. Dort findet am Sonnabend und Sonntag der Kulinarische Adventsmarkt statt. Gutes Essen steht zwar im Mittelpunkt, aber darüber hinaus gibt es auch ein Unterhaltungsprogramm.

03.12.2019

Eine neue Generation von Rangern übernimmt die weitreichenden Aufgaben der Rühstädter Naturwacht. In Anbetracht der klimatischen Entwicklungen bleibt das eine Herausforderung.

29.11.2019

Seit sechs Jahren haben die zehn Ortsteile der Gemeinde Milower Land ihr eigenes Wappen. Nun ziehen die Gemeindeteile nach. Buckow, Kleinwudicke und Knoblauch haben mit einem Heraldiker ein Wappen erarbeitet.

12.11.2019

Wusterhausen Spurensuche im Ruppiner Land Fontane, der Flunkerer?

Am 17. September 1873 reiste Theodor Fontane von Wusterhausen nach Brunn und Tramnitz, um seine „Wanderungen“ zu überarbeiten. 146 Jahre später begeben sich über 70 Fontanefreunde mit seinem Notizbuch an die Originalschauplätze, begleitet von Gabriele Radecke und Robert Rauh. Sie erfahren, dass der Schriftsteller manchmal flunkerte.

29.10.2019
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