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Thema Störche in Brandenburg

Störche in Brandenburg

Alle Artikel zu Störche in Brandenburg

Widrige Wetterbedingungen waren der Grund, warum viele Jungstörche im Osthavelland sterben mussten, Gleichzeitig sorge die gute Nahrungssituation dafür, dass mehr Tiere geboren wurden als im Vorjahr. Dabei liegt die Zahl der Storchenpaare seit Jahren konstant bei 23.

10.08.2017
Insgesamt gesehen hat es zwar weniger Jungstörche im Westhavelland gegeben, das Jahr 2017 gilt dennoch als „gutes Reproduktionsjahr“, heißt es beim Nabu Westhavelland. Die Statistik ist erfasst, bald gehen die Störche auf die Reise.
Teltow-Fläming

Schönefeld (Nuthe-Urstromtal) - Wer hat den süßen Storch geklaut?

Wer hat diese niedliche Storch-Figur gestohlen? Kristin Lobes im Nuthe-Urstromtaler Dörfchen Schönefeld kann es nicht fassen, dass Langfinger die Holzskulptur mitgenommen haben. Es war ein Geschenk zur Geburt ihres Neffen.

09.08.2017
Potsdam-Mittelmark

In Kleinmachnow gibt es jetzt eine erste Baumpatin - Mehr als 8000 Bäume suchen Kümmerer

Die Kleinmachnower Gemeindevertreterin Katharina Storch kümmert sich ab sofort um eine junge Eiche – doch mehr als 8000 Bäume in der Gemeinde benötigen Pflege. Deshalb soll die Idee der „Baumpatenschaft“ jetzt forciert werden. In Teltow funktioniert das bereits, Stahnsdorf hinkt hinterher.

07.08.2017

Der Förderverein in Braunsberg hat als Hauptaufgabe die Förderung der Jugend-Feuerwehr im Statut. Außerdem will er das Dorfleben lebendig erhalten. Seit zweieinhalb Jahren steht Burghard Ladendorf an der Spitze der 32 Mitglieder. Das nächste Projekt ist es, den fast leeren Dorfteich wieder zu dem zu machen, was er einst war: der Dorfmittelpunkt.

03.08.2017

Deutlich weniger Jungstörche als in den Vorjahren werden in diesen Tagen ihren Flug gen Süden antreten. Die Wetterkapriolen und Nahrungsmangel haben zahlreiche Verluste in den Horsten gefordert. Auch die vermissten Jungstörche in Grüneberg sind laut Storchenexperte derart entkräftet gewesen, dass sie den klimatischen Widrigkeiten nicht standhalten konnten.

02.08.2017

Fast schien es, als könne das beim Nestrauswurf durch die Storchenmutter unversehrt gebliebene Ei noch gerettet werden. Eine Anwohnerin aus Wernikow hatte es in die Wildtierauffangstation Struck gebracht – dort sollte es künstlich ausgebrütet werden. Daraus wurde nichts, das Ei war nicht befruchtet. Zudem hat die Station zahlreiche weitere Vogelgäste.

01.08.2017

Von den Jungstörchen aus dem Grüneberger Kirchennest fehlt seit drei Wochen jede Spur. Pastorin Ruth-Barbara Schlenker vermutet, dass die Tiere im Nest verendet sind – womöglich im Dauerregen erfroren. Für einen Abflug wäre es Ende Juli noch zu früh gewesen.

03.08.2017

Das Storchenfest in Rühstädt zog Hunderte Gäste an. Sogar eine Königin war dabei, Storchenkönigin Linn I. aus Rühstädts Partnergemeinde Bergenhusen.

30.07.2017
Von den Jungstörchen aus dem Grüneberg Kirchennest fehlt seit drei Woche jede Spur. Pastorin Ruth-Barbara Schlenker vermutet, dass die Tiere im Nest verendet sind – womöglich im Dauerregen erfroren. Für einen Abflug wäre es Ende noch zu früh gewesen.

Seit August 2016 ist Beata Waschinsky als Erntekönigin von Kremmen im Amt. Mit auslaufender Amtszeit blickt die studierte Lehrerin zurück und gibt ihrer Nachfolgerin ein paar Tipps mit auf den Weg.

21.07.2017
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