Autor im RND-Interview

„Blackout“-Autor Marc Elsberg ist auf den Notfall vorbereitet

Es lohnt sich, für Notfälle wie einen langen Stromausfall einen Lebensmittelvorrat und Technik im Haus zu haben, die auch ohne Energie direkt aus der Steckdose funktioniert.

Es lohnt sich, für Notfälle wie einen langen Stromausfall einen Lebensmittelvorrat und Technik im Haus zu haben, die auch ohne Energie direkt aus der Steckdose funktioniert.

Marc Elsberg landete vor zehn Jahren mit seinem Roman „Blackout“ einen Bestsellererfolg. Darin versinkt Europa nach einem wochenlangen Stromausfall im Chaos. Nun gewinnt das Buch durch die Energiekrise neu an Bedeutung. Im Interview mit dem RedaktionsnetzwerkDeutschland kritisiert der österreichische Autor, dass die europäischen Stromnetze aus Kostengründen nicht genug auf Sicherheit ausgelegt sind. „Das müsste sich ändern“, so Elsberg. „Aber natürlich würde dann auch Strom teurer.“

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Kein Grund zur Panik - aber Vorbereitung

Im Interview schildert Elsberg unterschiedliche Szenarien, die die Stromversorgung in Europa gefährden könnten. Insbesondere die starke Vernetzung innerhalb des Kontinents könne „zum Risikofaktor werden, wenn schon kleine regionale Störfälle europaweit durchschlagen können“.

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Der Autor sieht zwar kein Grund zur Panik. Er selbst habe aber stets Wasser und Essen für einige Tage vorrätig, um auf den Notfall vorbereitet zu sein. Denn bei einem größeren Störfall könne die Stromversorgung zwei bis vier Tage lang unterbrochen werden. „Und auch wenn der Stromausfall selbst nicht so lange dauert, würde es einige Tage in Anspruch nehmen, bis alles andere wieder funktioniert, wie zum Beispiel der Verkauf von Lebensmitteln im Supermarkt“, so Elsberg.

Das ganze Interview lesen Sie hier.

RND/ih

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